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Frankfurt Lions

Ende der Frankfurt Lions besiegelt

Kein Gang vors Schiedsgericht geplant

Die Zahlen sind zu erdrückend, das Ende der Frankfurt Lions in der DEL scheint auch praktisch gekommen. Nach dem Entzug der Lizenz durch die Liga in der vergangenen Woche (EISHOCKEY.INFO berichtete) haben die Lions um Club-Boss Siggi Schneider nun Abstand von einer Revision vor dem Schiedsgericht genommen. Und das hat leider seine Gründe.

Nach Medienberichten sieht die Führung der Hessen keinen Sinn in einer Verhandlung des Falles vor dem Schiedsgericht. Schneider sagte gegenüber Medienvertretern, nach seiner Einschätzung fehlten trotz größter Anstrengungen fast eine Millionen Euro zum Erhalt der Frankfurt Lions. Hinzu kämen 600.000 Euro die der Verein nach Forderungen der DEL hätte aufbringen müssen, um seine bilanzielle Überschuldung zu beseitigen.

Das Ende der Lions bricht nun offenbar vor dem Insolvenzgericht an. Das Team verhandelt bereits mit neuen Arbeitgebern. Lediglich eine Rettung des Nachwuchseishockeys der "Young Lions" soll mit Unterstützung von Schneider, der zusammen mit seinen Partnern über 5 Millionen Euro in den Verein und die Tilgung seiner Altlasten investiert hatte, noch versucht werden.
Stand: 05.07.2010, 15:50 Uhr
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Gast
03.07.2026 06:46 Uhr

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Kommentare (5)
22.10.2017, 19:28 Uhr
Karl Schäfer FFM (Gast)
Das wird sich bald wiederholen!!! 22.10.2017
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09.07.2010, 16:37 Uhr
tiger (Gast)
servus
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06.07.2010, 16:06 Uhr
Holzkopp (Gast)
Frankfurt war, ist und wird eine Stadt der Abzocker sein. Wenn hier nicht mindestens 10 % Rendite rauskommt, wird kein Geld reingesteckt. Herr Schneider hat das einzig richtige gemacht. Was bleibt sind Trauer und Wut.....
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06.07.2010, 14:11 Uhr
wupperhai (Gast)
und Tschüss !!!
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06.07.2010, 13:40 Uhr
Löwenfan (Gast)
Nicht mal Oberliga Eishockey...
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