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Krefeld Pinguine 18.01.2009, 21:22

Kurioser Eishockeyabend in Krefeld

Straubing Tigers kamen nach 1:6-Rückstand noch zurück

Es war kein Eishockeyabend für Feinschmecker. Kurioses hatte die Partie zwischen Krefeld und Straubing allerdings einiges zu bieten. Am Ende siegten die Hausherren 6:4, mussten jedoch lange zittern. 2.987 Zuschauer wollten die Partie sehen. Ein bißchen wenig, wenn man bedenkt, dass Krefeld das Überraschungsteam der Saison ist. Die Jungs von Trainer Igor Pavlov konnten jedenfalls Position fünf festigen.

Pavlovs Mannschaft begann schläfrig. Insbesondere Defender Jean-Francois Fortin schien ein wenig übermüdet. Der stets undynamisch wirkende Abwehrkoloss leitete durch einen Fehlpass Straubings Konter ein und konnte schlussendlich die Straubinger Führung in der fünften Minute durch Chad Bassen nicht verhindern. Der Gegentreffer wirkte wie ein kleiner Weckruf. Dusan Milo (19.) erzielte noch vor der Pause den 1:1-Ausgleich.

Im zweiten Drittel wirkten die Pinguine wesentlich frischer. Vielleicht hatte Pavlov seinen Mannen eine kalte Dusche in der Kabine verordnet. Straubing ließ den ein oder anderen Konter zu. Einen davon nutze Charlie Stephens. Der Königspinguin wartete geduldig auf den besten Zeitpunkt und legte für Lynn Loyns (23.) auf. Dieser konnte trotz Bedrängnis noch einen Haken um Goalie Janka schlagen - 2:1. Kapitän Herberts Vasiljevs erhöhte auf 3:1. Zunächst sah es so aus, als sei der Vasiljevs'sche Schuss an den Pfosten gegangen, sprang der Puck doch direkt zurück. Schiedsrichter Christan Oswald vergewisserte sich per Videobeweis und zeigte auf den Mittelpunkt. Charlie Stephens, Donnerstag Vater einer Tochter geworden, traf 38 Sekunden vor der zweiten Sirene zum 4:1.

Als Sinan Akdag durch einen Schlenzer in Minute 43 noch einen draufsetzte und Serge Payer aus spitzem Winkel gar zum 6:1 traf, sah alles nach einem - trotz Startschwierigkeiten - lockeren Sieg der Niederrheiner aus. Denkste! Die Pinguine übten sich in Meditation und gaben leichtfertig einen sicheren Sieg beinahe aus der Hand. Billy Trews (51.) Treffer wurde noch als "Ergebniskosmetik" gewertet, auch noch Calvin Elfrings (55.) Schlenzer über Langkows' Stockhand war zu verkraften. Doch als Dusan Frosch auch noch zum 6:4 durch die Hosenbeine des KEV-Goalies einnetzte, war eine gewisse Nervosität im Rund zu spüren. Genutzt hatte die Aufholjagd im Endeffekt nichts. Langkow hätte seine schwache Partie (vier Gegentreffer bei nur 16 Schüssen) beinahe durch einen Treffer wettgemacht, als Janka bereits vom Eis gegangen war. Doch Elfring spielte nicht mit und verhinderte die krönende Kuriosität.
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29.06.2022 02:44 Uhr


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Krefeld Pinguine 15.06.2022, 14:22

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