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Adler Mannheim 02.10.2005, 17:13

Lions erobern Tabellenführung in Mannheim

13000 Zuschauer sehen Main-Derby in der SAP Arena

Es war irgendwie symbolisch für das Mannheimer Spiel an diesem Abend. Davin Edgerton hatte den Ausgleich auf dem Schläger, aber um den überragenden Frankfurter Schlussmann Gordon zu überwinden, wollte er den Puck über den hechtenden Torwart schlenzen und vergab die letzte Chance der Adler auf den Au sgleich. Es war deshalb symptomatisch für das Spiel der Hausherren weil diese sich über weite Strecken des Derbys in der Offensive sehr schwer taten und nur selten gefährlich vor das Tor der Lions kamen und wenn dann fanden sie ihren Meister in Lions Goalie Gordon. Die Frankfurter hingegen profitierten von einen Start nach Maß und gingen schon nach 19 Sekunden nach einem Treffer des starken Patrick Lebeau in Führung, welcher der Feststimmung in der mit 13071 Zuschauern fast ausverkauften SAP- Arena ein plötzliches Ende setzte. Die Frankfurter dominierten fortan das Spielgeschehen aus einer sicheren und aggressiven Defensive und waren das gefährlichere Team. Die von Trainer Rich Chernomaz gut eingestellten Lions hatten im ersten Drittel deutlich mehr vom Spiel und hätten ihre Führung sogar noch ausbauen können, jedoch konnte der bis zu diesem Zeitpunkt sichere Mannheimer Schlussmann Chabot dies verhindern. Bis zur 27.Spielminute, ehe Chabot zum tragischen Helden dieses Spiels avanchierte als er einen relativ harmlosen Schuss von Michael Bresagk aus spitzen Winkel nicht halten konnte. Die Adler reagierten auf den zwei Tore Rückstand geschockt und brauchten einige Minuten um sich wieder zu sammeln, konnten jedoch nur in Überzahl eine längere Druckphase auf Frankfurts Gordon entwickeln. Trainer Richer muss heftige Worte gefunden haben in seiner Ansprache zum Schlussdrittel, denn die Adler kamen wie verwandelt aus der Kabine und zeigten endlich den Einsatz und den Kampf den sich viele Adler- Fans von dem Derby erhofften. Verteidiger Hedin schaffte es dann in der 50.Spielminute die Frankfurter Serie ohne Gegentor zu durchbrechen und überwand Gordon mit einem platzierten Schuss nach einem Bullygewinn. Die Adler entwickelten in der Folgezeit ein Spiel auf ein Tor und hatten drei Minuten vor Schluss auch noch einmal ein Power Play, was zu der bereits geschilderten Szene führte. Die Frankfurter gewannen somit das Spitzenspiel knapp aber nicht unverdient. Den Adlern bleibt nach der Niederlage die Erkenntnis, dass ein gutes Drittel einfach zu wenig ist um eine Spitzenmannschaft zu schlagen.
Scoreboard: 0-1(0:19) Lebeau (Norris), 0-2 (26:56) Bresagk, 1-2 (49:28) Hedin (Edgerton)
Beste Mannheimer: Kelly
Beste Frankfurter: Lebeau, Gordon

Zuschauer: 13071

Strafminuten:
Mannheim 14 + 10 (Disz.Strafe)
Frankfurt 14
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21.06.2024 02:22 Uhr


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