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Eisbären Berlin 12.03.2010, 21:57

Lions sehen Braun

19-jähriger Eisbären-Senkrechtstarter Matchwinner beim 3:2

Eines gleich vorweg: Ein Eishockey-Leckerbissen war die Partie der Berliner Eisbären gegen Frankfurt am Freitagabend vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2-World nicht. Dennoch bot der am Ende noch einmal äußerst knappe 3:2-Erfolg des Tabellenführer einige Auffälligkeiten.

"Auffällig" im positiven Sinne war der Auftritt eines gerade 19 Jahre alt gewordenen Stürmers. Laurin Braun, der jüngere Bruder des Eisbären-Stammspielers Constantin Braun kam mit dem 1:0 in der 15. Minute nicht nur zu seinem 1. DEL-Treffer, sondern war auch an den beiden anderen Berliner Toren beteiligt. Trainer Don Jackson hatte den möglicherweise nahenden Durchbruch des gebürtigen Lampertheimers schon in den letzten Wochen gespürt. Zugute kamen dem jungen Braun auch Ausfälle im Eisbären-Sturm und so kann man sich ganz schnell im ersten Sturm neben Nationalspieler Rankel und Top-Ausländer Denis Pederson wiederfinden. Und die Reihe funktionierte blendend, wie auch das 2:0 in der 20. Minute - eine wunderbare Kombination über die drei Stürmer, die Rankel schließlich abschloss, bewies. Und die Lions? Sahen zunächst keinen Stich, wenngleich die Hessen auch Pech mit dem Pfosten hatten (Wright/6.). In der 15. Minute hatten die Gäste sogar den Torschrei auf den Lippen, als Ulmer einen "Flatterpuck" scheinbar ins Tor verlängerte, doch Schieri Klau sagte nach Videostudium "Nein" und so blieb den Lions ein Treffer verwehrt und mit dem 2:0-Zwischenstand ging es erstmalig in die Kabinen.

Im zweiten Durchgang durfte dann auch der dritte Mann der ungewöhnlichen ersten Eisbären-Reihe an. Pederson langte ordentlich hin mit dem 3:0 in der 39. Minute - die Vorentscheidung? Nicht wirklich, denn eine Unachtsamkeit der Eisbären-Abwehr brachte Frankfurt in der 50. Minute der nun etwas besseren Partie wieder heran. Als die Hessen in der 59. Minute auf Goalie Ian Gordon verzichteten und einen sechsten Feldspieler brachten, traf Angell sogar zum 3:2. Doch dabei blieb es am Ende, die Eisbären hielten sich in der heimischen Arena wieder einmal schadlos. Und auf den Namen "Braun" muss man bei den Berlinern nun gleich zweimal achten - wie bereits länger auf den Namen "Weiß".
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02.02.2026 05:57 Uhr


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