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EHC Red Bull München 23.12.2017, 15:15

Matchwinner an alter Wirkungsstätte

Interview mit Münchens Patrick Hager

Patrick Hager.
Patrick Hager.
Foto: City-Press.
Zwei Tage vor Weihnachten kehrte Patrick Hager mit dem EHC Red Bull München an seine alte Wirkungsstätte nach Köln zurück und führte sein Team mit vier Skorerpunkten zum letztendlich hochverdienten Sieg in der Domstadt. Nach der Partie stand er Ivo Jaschick von EISHOCKEY.INFO zu einem kurzen Gespräch zur Verfügung!

Zuallererst einmal meine Gratulation zum 6:0 Sieg Ihres Teams hier in Köln bei Ihrem alten Team. Sie kommen immer wieder gerne zurück?

Ja klar. Ich habe zwei super Jahre hier in Köln gehabt! Und dementsprechend freue ich mich auch immer die Jungs hier wiederzusehen, genauso wie einen Großteil der Fans, die noch positiv auf mich reagieren – und deshalb ist es eigentlich auch immer ganz cool hierhin zu kommen!

Warum diese Einschränkung, "ein Großteil"?

Bei meinem ersten Spiel hier habe ich ein paar Pfiffe bekommen wegen der ganzen Umstände, die dann schließlich zu meinem Wechsel nach München geführt haben. Aber so ist das nun mal im Sport, da reiben sich Sportler und Fans aneinander und je weiter es weg ist, je mehr Zeit vergangen ist, umso entspannter wird das Ganze!

Themenwechsel! Denn so auf die Schnelle bekommen wir das Thema nicht gelöst! - Mit vier Punkten (2 Tore, 2 Vorlagen) waren Sie "Spieler des Tages" an Ihrer alten Wirkungsstätte!

Ja, denke ich auch, Themenwechsel! – Ich versuche einfach der Mannschaft zu helfen. Momentan klappt dieses Vorhaben sehr gut. Für einen Stürmer wie mich, ist es schon sehr schön, wenn ich so belohnt werde – je mehr Skorerpunkte, umso schöner! Aber dies ist letztendlich egal, denn das einzige, das zählt, sind die drei Punkte, die wir, das Team, hier geholt haben und damit unsere Siegesserie {8. Sieg in Folge} ausbauen konnten.

Sie stehen mit Ihren „Red Bulls" ganz oben in der Tabelle! Wie sehen Ihre Ziele aus für diese Saison aus?

Wir, Red Bull München, sind die letzten beiden Jahre Deutscher Meister gewesen und wollen jetzt natürlich dies zum dritten Mal schaffen. Es ist noch ein echt langer Weg, bis die Hauptrunde vorbei ist, da kann noch sehr viel passieren, aber wir wollen uns eine gute Ausgangsposition schaffen, um wenn es richtig losgeht, in den Playoffs vorne dabei zu sein!

Zwei Jahre Köln, jetzt München – worin sehen Sie den größten Unterschied?

Ich habe den Eindruck, dass mein jetziges Team sportlich, also vom Selbstvertrauen nach zwei Meisterschaften und der Entwicklung, weiter ist. Ich kam da in ein Mannschaftsgefüge rein, das super funktioniert und versuche mich da halt bestmöglich zu integrieren. Ich muss zugeben, dass dies anfangs nicht ganz so einfach war, aber ich denke, dass es mir von Spiel zu Spiel immer besser gelingt. Ich freue mich wirklich schon so richtig auf die nächsten Wochen! Wir schwimmen jetzt so auf einer Euphoriewelle und diesen Schwung wollen wir möglichst lange beibehalten.

Ihr Trainer Don Jackson (Stanley Cup Sieger mit Edmonton und siebenmaliger Deutscher Meister mit Berlin und München, sowie österreichischer Champion) ist seit 2014 Cheftrainer in München – sehen Sie in dieser Kontinuität auch einen Grund für den Erfolg der „Red Bull“-Organisation?

Natürlich! Wenn man nur immer ein Jahr oder noch weniger mit einer Person zusammenarbeitet. Und sein Erfolg gibt ihm Recht. Nicht nur bei uns in München. Wie gerade schon erwähnt hat, er davor in Berlin (5) und Salzburg (1) schon große Erfolge feiern können. Ja, und über seine Qualitäten brauchen wir uns nicht zu unterhalten, da braucht man sich nur die Statistiken anzusehen. Aber Kontinuität ist in meinen Augen sehr wichtig!

Vielen Dank und viel Erfolg!
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Gast
09.02.2026 10:29 Uhr


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Kommentare (1)
23.12.2017, 20:59 Uhr
Hartmann
Hopp, Hoop, Hoop, das war dein nächster Bock. Stewart ist eine Lachnummer. Jeder weiß das, nur du Sohn von Geburt an nicht. Macht aber nichts, nicht selbst verdientes Geld kann man leicht zum SAP-Fenster rausschmeißen. Du bist für mich, nicht nur dieses Jahr, der Anti-Manager des Jahres.
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