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Schwenninger Wild Wings

Trainer-Trio der Wild Wings bleibt an Bord

Pat Cortina, Petteri Väkiparta und Ilpo Kauhanen

Pat Cortina und Petteri Väkiparta.
Pat Cortina und Petteri Väkiparta. Foto: City-Press.
Die Schwenninger Wild Wings haben die Verträge mit dem Trainer-Trio verlängert. Cheftrainer Pat Cortina, Co-Trainer Petteri Väkiparta und Torwarttrainer Ilpo Kauhanen jeweils einen Vertrag über zwei Jahre. Pat Cortina arbeitet seit der Saison 2016/17 als Cheftrainer bei den Schwenninger Wild Wings, Co-Trainer Petteri Väkiparta und Torwarttrainer Ilpo Kauhanen kamen 2015 an den Neckarursprung.

"Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir gemeinsam den eingeschlagenen Weg gerne weitergehen würden. Die Zusammenarbeit mit Pat, Petteri und Ilpo macht einfach riesigen Spaß und ich bin sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Sie identifizieren sich mit den Schwenninger Wild Wings zu einhundert Prozent, sie leben den eingeschlagenen Schwenninger Weg in ihrer täglichen Arbeit und haben viele Spieler hier in Schwenningen weiterentwickelt. Gemeinsam wollen wir diesen erfolgreichen Weg weitergehen und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Trainertrio", erklärt Manager Jürgen Rumrich.

Nach dem Spiel in Köln war Pat Cortina zu einem Interview mit  EISHOCKEY.INFO Redakteur Ivo Jaschick bereit.

Hand aufs Herz, haben Sie mit einem Sieg hier gerechnet, als Sie nach Köln kamen?

Jein! Wir müssen von Tag auf Tag, von Spiel zu Spiel  schauen. Wir müssen unsere Leistung konzentrieren und gutes Eishockey spielen. Heute hat es mir eigentlich nicht so gut gefallen. Ohne Scheibe waren wir nicht so gut und unsere Abwehrarbeit war nicht so konzentriert, wie ich es gerne gesehen hätte! Aber Gott sei Dank war unsere Sturm- bzw. Toreffizienz sehr hoch und wir haben die nötigen fünf Treffer erzielt!

Was haben Sie Ihren Jungs in der ersten Drittelpause gesagt, als sie mit 2:1 in Führung lagen?

"Jungs, wir liegen zwar in Führung, aber wir müssen sehr vorsichtig sein, denn das Ergebnis spiegelt nicht wieder, wie das Spiel eigentlich gelaufen ist. Köln war optisch klar die bessere Mannschaft und wir müssen auch ohne Scheibe präsenter sein, müssen die Räume in der Defensive enger machen."

Bis zu dem Penaltytreffer lagen Sie viermal in Führung, bevor der fünfte Führungstreffer im Penaltyschießen den Sieg bedeutete. In der letzten Sekunde des ersten Drittels hatten Sie schon einen Penaly, der gehalten wurde.

Nach dem ersten Drittel mit 3:1 zu führen, wäre auch zu viel gewesen! Unsere 2:1 Führung hat schon nicht das Spiel wiedergespiegelt, das jeder auf dem Eis sehen konnte. Wir waren aber sehr erfolgreich, da wir unsere Treffer immer zu sehr günstigen Zeitpunkten geschossen haben – nur wenige Sekunden (11 Sek.) lagen – beispielsweise – zwischen dem Ausgleich (3:3) und unserer erneuten Führung! Köln war schon sehr stark, vielleicht ein wenig zu leichtfertig im Abwehrverhalten – ja, und wir haben halt davon profitiert!

Wie kommt es, das Schwenningen in dieser Spielzeit so gut dasteht?

Wir haben eine andere Mannschaft! Sie ist jünger, hat bessere Schlittschuhläufer, hungriger und wir wollen aktiver sein. Alle hier glauben, dass dies ein Teil unserer Identität ist und das löst einige unserer Probleme und bringt uns auf den richtigen Weg!

Ist die richtige Mischung das Geheimnis des Erfolgs? Sie haben Finnen, Schweden, Kanadier, einen Amerikaner, einen gebürtigen Italiener, Franzosen im Team! Ich hoffe ich habe keine Nationalität vergessen!

Die Mischung ist gut, alle stehen unter Druck! Es ist vollkommen egal, welchen Reisepass sie haben oder welche Sprache sie sprechen -  Hauptsache sie harmonieren. Wir genießen unsere Zeit zusammen und versuchen gutes Eishockey zu spielen.
Vielen Dank für dieses Gespräch!
Stand: 08.12.2017, 13:14 Uhr
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Gast
11.07.2026 17:56 Uhr

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Kommentare (2)
08.12.2017, 22:06 Uhr
Schmitti
Tore aus der Rückwärtsbewegung im PS zählen nicht aber die Schiedsrichter wissen das wohl nicht
Bewerten:2 

08.12.2017, 22:03 Uhr
Schmitti
In Straubing gibt es Tore die keine sind
Bewerten:0 



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