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EHC Freiburg 31.01.2004, 01:08

Wölfe verlieren verdient mit 2:7 in Mannheim

Zweiter Spielabschnitt wieder Spiel entscheidend

Wie in vielen Auswärtsspielen zuvor war der Mittelabschnitt ausschlaggebend für die Niederlage der Freiburger Wölfe. Mit 2:7 (1:1,1:4,0:2) Toren verloren die Freiburger in der Höhe verdient bei den Mannheimer Adlern.

Die Freiburger, die ohne den verletzten Jiri Zelenka und den erkrankt en Juraj Faith auskommen mussten, begannen das Spiel sehr zurückhaltend. Sie verlegten ihr Spiel in die Defensive und versuchten ihr Glück mit Kontern. Die Mannheimer setzen den Aufsteiger von Anfang an unter Druck. In der 4.Minute gingen die Wölfe durch Dany Bousquet mit 1:0 in Führung. Allerdings war nicht Bousquet der Torschütze, sondern der Mannheimer Francois Groleau der den Puck unglücklich ins eigene Tor abfälschte. Dusan Frosch hatte in der 14. Minute die Chance die Wölfe mit 2:0 in Führung zu bringen, aber er scheiterte an Marc Seliger im Mannheimer Tor. Vielleicht hätte es der frühere Publikumsliebling der Wölfe Oleg Znarok, der momentan zu Besuch in Freiburg weilt und mit der Mannschaft die Reise nach Mannheim mitgemacht hatte, besser gemacht? Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Freiburger durchaus gleichwertig und spielten auch munter mit. Die Adler drängten auf den Ausgleich und machten Thomas Jetter jede Menge Arbeit, der wieder ein sehr gutes Spiel ablieferte. Der Ausgleich gelang dann Robert Hock in der 15. Minute.

Zu Beginn des zweiten Abschnittes war man wahrscheinlich noch in Gedanken beim Pausentee. Denn nach nur 27 Sekunden erzielte Francois Groleau seinen "zweiten Treffer" an diesem Abend. Diesmal für die Farben der Adler. Zwei Minuten nach dem Führungstreffer war Jason Podollan für den dritten Treffer mit einem Schlagschuss verantwortlich. In der 29.Minute gab der Treffer von Michael Vasicek zum 2:3 noch mal Hoffnung für die zahlreich mitgereisten Fans aus dem Breisgau. Doch diese Hoffnung währte nicht lange. Robert Hock sorgte in 33.Minute für das 4:2, und zwei Minuten später sorgte Christoph Ullmann mit dem 5:2 für die Vorentscheidung. Durch Unkonzentriertheit einiger Wölfespieler brachte man sich wieder selbst um den Lohn, nachdem es im ersten Abschnitt gar nicht mal so schlecht ausgesehen hat.

In den letzten zwanzig Minuten gab es zwar ein kleines Aufbäumen bei den Wölfen zu sehen, aber die Adler liessen nichts mehr anbrennen, setzen noch zwei Tore drauf. Christoph Ullmann machte in der 44.Minute das halbe Dutzend voll. Eine Minute später war es der überragende Robert Hock, der mit seinem dritten Treffer an diesem kalten Abend den 7:2 Endstand für die Mannheimer erzielte.

Stimmen zum Spiel

Horst Valasek (Wölfe Freiburg)

Als aller erstes gratuliere ich den Mannheimern zum hochverdienten Sieg heute. Wir konnten das Spiel im ersten Drittel noch mithalten. Doch durch die zwei Tore Anfang des zweiten Drittels war wieder alles vorbei. Für manche Spieler war das Spiel schon zu Ende. Sie sehen, dass der Gegner gut spielt und haben keinerlei Respekt. Nur einige Spieler kämpfen bis zum Schluss und das sind meistens die Unerfahrenen.

Helmut de Raaf (Adler Mannheim)

Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass wir heute den ersten Sieg unter meiner Regie einfahren konnten. Im ersten Drittel war es noch ausgeglichen, das Spiel. Und im zweiten Drittel haben wir mehr riskiert und unsere Chancen genutzt und sind so zum verdienten Sieg gekommen.
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