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Fischtown Pinguins 14.01.2006, 03:03

Dresden erlebt einen bösen Freitag, den 13.

Bremerhaven stürzt den Tabellenführer

In einem mitreißenden Spiel schossen die Pinguine gestern Abend im ausverkauften Eisstadion den Tabellenführer Eislöwen Dresden mit 8:3 (2:1, 2:2, 4:0) gnadenlos aus der Halle und setzten ihre Erfolgsserie fort. Der REV stürzte Dresden von der Tabellenspitze, neuer Primus ist Bietigheim.

Entschlossen setzten die Pinguine den Tabellenführer unter Druck und hatten gleich Erfolg: Robinson erzielte schon in der 1. Minute nach einem tollen Angriffszug das 1:0. Dann aber musste Robinson wegen Hakens auf die Strafbank, die Gäste spielten die Überzahl gekonnt aus und glichen zum 1:1 aus (3.). Aber der REV war insgesamt besser und prüfte Dresdens Ausnahmetorhüter Mastic ein ums andere Mal. Fast zwei Minuten lang hatten die Pinguine zwischen der 5. und 7. Minute zwei Mann mehr auf dem Eis. Da hatte Mastic große Szenen und verhinderte den zweiten Treffer für den REV.

Kaum komplett konterten die Eislöwen, aber der Bremerhavener Torhüter Gardner klärte meisterlich gegen den allein auf ihn zulaufenden Menge. Als der Dresdener Torschütze Schmidt Gardner im Torraum über den Haufen fuhr, rächte sich Kraft mit ein paar kräftigen Backpfeifen (14.). Dresden war spielerisch stark, aber oft zu umständlich. Der REV hatte den direkteren Zug zum Tor. Das zahlte sich aus. Als eine Strafe gegen die Gäste angezeigt war, fackelte Krestan nicht lange und erzielte nach Zuckerpass von Gyori das 2:1 (16.).

Zu Beginn des zweiten Drittels zwang die erste Reihe des REV die Gäste mit Powerhockey zu einer Strafe. In Überzahl zauberten die Pinguine und waren schließlich durch Robinson zum 3:1 erfolgreich (23.). Zur Hälfte der Partie vergaben die Pinguine in Überzahl viele Möglichkeiten, um dann, als die Gäste gerade komplett waren, das 2:3 zu kassieren (31.). Gardner drosch wütend seinen Schläger aufs Eis, weil seine Verteidiger nicht konsequent genug geklärt hatten. Dann musste Gardner mit sich selbst hadern, denn er ließ einen Sonntagsschuss von Hoffmann zum 3:3 passieren (34.). Der REV hatte eine kleine Schwächephase, die die Gäste eiskalt ausnutzten. Aber die Pinguine zogen sich am eigenen Schopf aus der Misere. So erzwangen sie das 4:3 durch Reid (39.), indem sie Dresden unter Druck setzten.

Das Spiel wogte im Schlussdrittel hin und her, es gab keinen Leerlauf, im Sekundentakt gab es Torszenen hüben wie drüben. Vielleicht gab dann das tolle Publikum den Ausschlag. Auf jeden Fall stand Alexander Janzen genau richtig und erhöhte auf 5:3 (47.). Dresden gab nicht auf. Den Löwenmut bremste schließlich Hemmes, der nach einem tollen Konter trocken zum 6:3 einsandte (56.). Die Eislöwen waren nach dem 7:3 durch Gyori (59.) endgültig gezähmt und erlebten einen schwarzen Freitag, den 13., weil noch Röthke auf 8:3 erhöhte (59.). Eislöwen-Keeper Mastic war ein schlechter Verlierer, kassierte beim achten Gegentreffer wegen eines fiesen Fouls eine Spieldauerstrafe und ist nun gesperrt.
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