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EHC Freiburg

Freiburg schlägt Duisburg nach Penalty mit 2:1

Fox und Slavetinsky sichern Freiburger Sieg

Gegen den EV Duisburg taten sich die Freiburger Wölfe unheimlich schwer. Das Spiel in Landshut am Freitag zeigte Wirkung. Am Schluss durften sie dennoch als verdienter Sieger das Eis verlassen. Mit 2:1 (1:1,0:0,0:0) nach Penaltyschiessen behielten die Wölfe gegen den Geheimfavoriten aus Duisburg die
  Montag, 11.10.2004, 00:24 Uhr
Oberhand.

Die Wölfe mussten auf den gesperrten Chris Lipsett verzichten, aber dafür stellte sich der verletzte Ravil Khaidarov wegen der Sperrre von Lipsett der Mannschaft zu Verfügung. Pavel Gross lobte das Engagement von Khaidarov.

Die Gäste aus Duisburg gingen in der 13. Minute durch Ex-Nationalspieler Torsten Kiemass in numerischer Überzahl in Führung. Steve Palmer war es dann, der 34 Sekunden vor Ende des ersten Abschnitts ausgleichen konnte. Für den Torschützen der Wölfe war dann in der 32.Minute das Spiel beendet. Nach einem Duell mit seinem Gegenspieler verletzte Palmer an der Schulter. Eine genaue Diagnose war nach Spielende noch nicht zu erfahren. Beide Mannschaften erspielten sich genügend Möglichkeiten das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Aber beide Torhüter zeigten sich von ihrer besten Seite. Zwanzig Sekunden vor Schluss des Spieles hatte Ravil Khaidarov die Chance das Siegtor für die Wölfe zu erzielen. Nach einem Pass von Aaron Fox konnte er den Puck nicht richtig unter Kontrolle bringen und schlug ein Luftloch.

Auch die Verlängerung brachte kein Tor, so das man den Sieger im Penaltyschiessen ermitteln musste. Bei den Duisburger traf nur Shawn Mc Neil, bei den Wölfen waren Fox und Slavetinski mit dem entscheidenden Penalty erfolgreich.
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31.08.2026 16:11 Uhr

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