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Heilbronner Falken 10.12.2001, 22:36

Heilbronn beim 3:1 gegen Wolfsburg wie verwandelt

Team zeigte endlich Kampf und Körpereinsatz

Die Falken waren nach den Spielen der letzten Wochen nicht wieder zu erkennen. Zunächst hatte Svozil die Reihen neu gebildet - er schickte eine russische, tschechische und deutsche Reihe ins Spiel gegen die Grizzly Addams. Nun wurde endlich auch einmal richtig gekämpft und der Körpereinsatz kam auch nicht zu kurz.

Die Falken mussten neben der Verletzten Khaidarov und Strompf auch auf Verteidiger Benjamin Wildgruber verzichten, der für Deutschland bei der U20-WM spielt. Die Gäste mussten auf Györi, Gaus und van Leyen verzichten.

Für die Spieler bot sich im ersten Drittel zunächst ein ungewohntes Bild ? ein Teil der Fans war aus Protest nicht im Fanblock. Auch auf die Mannschaftsvorstellung wurde von den Fans verzichtet.

Auch für die Fans bot sich ein für diese Saison ungewohntes Bild im ersten Drittel. Die Mannschaft kämpfte von Anfang an, zeigte endlich Körpereinsatz, agierte sicher auch der Defensive und störte den Gegner früh. Die Falken hatten das Spiel fest in der Hand, doch zählbares sprang zunächst - auch dank des Wolfsburger Goalies - nicht heraus. Die schwachen Wolfsburger, die sich alles andere, als wie eine Mannschaft, die auf dem zweiten Tabellenplatz steht, präsentierten, brauchten bis zur 9. Minute, ehe sie Kai Fischer zum ersten Mal prüfen konnten.

In der 14. Minute sorgte Patrick Vozar für die längst fällige Führung - er setzte sich an der Bande durch und konnte seinen Alleingang zum 1:0 verwerten. Die Fans nahmen diese Aktion, wie auch das komplette erste Drittel stillschweigend zur Kenntnis.

Im zweiten Drittel war der Fanblock wieder vollständig und die Mannschaft wurde wieder wie gewohnt unterstützt. Es waren gerade drei Minuten gespielt, Peroutka zog nach Vorlage von Znarok und Dorochin ab und es stand 2:0 für den HEC - diesmal auch unter dem Jubel der Fans.

Nach dem 2:0 mussten die Gäste offensiver werden und tauchten etwas öfters vor dem Tor von Fischer auf. Die Heilbronner Nr. 1 machte aber erneut ein sehr gutes Spiel und war stets auf seinem Posten. Sein Gegenüber war dennoch deutlich öfters im Mittelpunkt, hielt aber die Grizzly Addams lange im Spiel.

In der 39. Minute sorgte Neuzugang Marek Ivan mit seinem ersten Treffer für die Falken für eine kleine Vorentscheidung. Mastic konnte die Scheibe nicht festhalten und Ivan stocherte sie zum 3:0 ins Tor.

Im letzten Spielabschnitt ergaben sich die schwachen Wolfsburger ihrem Schicksal. Der Sieg der Falken geriet nie in Gefahr. Der Ehrentreffer von Wolf in der 56. Minute war lediglich Ergebniskorrektur - wenn auch schade für Kai Fischer.
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