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Fischtown Pinguins 15.02.2003, 13:05

Kühnhackls Eisbären brechen auf Bremerhavener Eis ein

Seestädter siegen verdient mit 4:1 gegen Regensburg

Heute durfte man sie wieder erleben, die unglaubliche Stimmung im Eisstadion am Bremerhavener Wilhelm Kaisen Platz. Bereits das letzte Drittel wurde bestimmt von den Gesängen der Fangemeinde und der La Ola Welle, welche über die Ränge des mit 1600 Zuschauern besetzten Stadions wogte. Der Grund w ar schnell gefunden, der REV Bremerhaven war gegen die Eisbären aus Regensburg auf der Siegerstraße und nach Toren von Luknowsky, Ahrens, Dzikowski und Varvio von dieser nicht mehr zu abzudrängen. Am Ende siegten die Seestädter verdient gegen eine zwar dezimierte Truppe von der Donau, die sich aber dennoch gut verkauft hatte.

Das Spiel begann so recht nach dem Geschmack der Zuschauer. Der REV machte mächtig Druck und brachte die Abwehr der Gäste von der Donau so richtig zum schwitzen. In der 2. Minute hatte Streu eine gute Gelegenheit, nachdem er von Pysz hervorragend bedient worden war. Nur zwei Minuten später war es Hard, der einen Pass von Varvio nur knapp am rechten Pfosten des Regensburger Tores vorbeisetzte. Nach einer weiteren guten Option für Varvio konnte Janka in der 8. Minute den Puck mit dem Schlittschuh gerade noch um den Pfosten des Regensburger Tores lenken. Endlich, die Stadionuhr zeigte die 11. Minute, als die Fans des REV Bremrhaven zum ersten Mal an diesem Abend jubeln durften. Gerade hatte Luknowsky mit der Rückhand auf Vorlage von Dzikowski und Tessier das bis dahin hochverdiente 1:0 für seine Pinguine erzielt. Erst nach einer Strafe gegen Tessier kamen die Gäste in der 16. Minute zu einigen Gelegenheiten, doch Cagas konnte seinen Kasten sauber halten. Kaum das die Hausherren wieder komplett auf dem Eis standen, war es Marco Ahrens, der einen Rückpass von Tessier aufnahm und Janka zum 2:0 überwinden konnte. Mit diesem Resultat wurden dann auch zum ersten Mal die Seiten gewechselt.

Auch im Mittelabschnitt blieben die Seestädter die klar spielbestimmende Mannschaft. Die Draisaitl Schützlinge zogen ein wahres Powerplay auf und berannten das Tor der Donaustädter im Sekundentakt. Nach Riesenchancen von Fendt und Fritz war es Dzikowski, der in der 28. Minute mit einem seiner Sololäufe in unnachahmlicher Manier das 3:0 für den REV erzielte. Da interssierte es die Fans wenig, als nach einer Art Betriebsunfall drei Minuten später der Regensburger Schneider das erste Tor für die Eisbären markieren konnte. Schon zwei Minuten später erstarb den Fans der Torschrei auf den Lippen, als Tessier mit einer 100%igen Gelegenheit an Janka scheiterte. Als auch Fritz in der 35. Minute Fortuna nicht auf seiner Seite hatte war es Jarkko Varvio, der in der gleichen Minute einen Abpraller von Appel aufnahm und unhaltbar für Janka zum 4:1 verwandelte. Bis zum zweiten Wechsel hatte der REV zwar noch weitere Gelegenheiten, doch Tore waren zunächst nicht mehr zu vermelden.

Tore gab es auch im Schlussdrittel nicht mehr zu notieren. Dennoch, der REV Bremerhaven blieb auch dort die klar spielbestimmende Mannschaft und hatte die besseren Chancen klar auf seiner Seite. Mit dem Glück haderte besonders der auch heute wieder besonders auffällige Stürmer Patrick Pysz, der in der 48. und 55. Minute sehr gute Einschussmöglichkeiten nicht verwerten konnte. Auffällig auch Jay Luknowsky, der an diesem Abend das Attribut des besten Stürmers hoch verdient hatte. Zwar bemühten sich die Gäste von der Donau auf Verbesserung des Resultats, doch die Seestädter waren nicht gewillt, in dieser Beziehung Kompromisse zu machen. Am Ende gewann die Draisaitl Truppe hochverdient, obwohl besonders im Mittelabschnitt, als die Mannschaft zu ungestüm nach vorne stürmte, noch einige Schwächen auszumachen waren.

In Bremerhaven hofft man nun, dass die Pinguine auch am Sonntag in Crimmitschau gegen einen weiteren Mitgefährten im Tabellenkeller Boden gut machen können.
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16.05.2026 14:46 Uhr


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