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Fischtown Pinguins 03.10.2005, 02:21

Landshut deklassiert Bremerhaven

Seestädter beim 1:10 ohne Chance

Landshut. Den heutigen Auswärtstermin im niederbayerischen Landshut, würden die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven am liebsten wohl aus ihrem Terminkalender streichen. In einer von den Landshut Cannibals über die gesamte Spieldauer sehr schnell und aggressiv geführten Partie kamen die Seestädter nie ins Spiel und wurden am Ende nach einer wahren Torflut mit einer mehr als schmerzhaften 1:10 (0:1/0:3/1:6) Niederlage auf die lange Rückfahrt in den Norden geschickt.

"Wie das Kaninchen vor der Schlange", so präsentierten sich die Fischtown Pinguins zumindest zu Beginn des ersten Drittel am Landshuter Gutenbergweg, wo der Gast aus der Seestadt zunächst nicht richtig ins Spiel kommen wollte. So war es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass die Gastgeber durch einen Schlagschuss von Andreas Geipel nach den ersten zwanzig Minuten verdient mit 1:0 in Führung lagen. Bis zur 12. Minute hatten die Seestädter nicht einen Torschuss abgegeben und das Spiel voll und ganz in die Hände der Cannibals gegeben. Die Landshuter standen sehr hoch und versuchten durch hohes Tempo mächtig Druck zu machen. Dennoch, auch die Pinguine hatten Chancen und hätten in der 15. Minute nach einer 2/1 Situation durch Gyori fast den Ausgleich erzielt. Weitere Chancen durften auf Seiten der Seestädter noch für Saal, Wycisk und Reid verbucht werden. Letztlich musste die knappe Führung der Landshuter nach zwanzig Minuten jedoch als verdient bezeichnet werden, die sich in der 2. Minute durch Feistl sogar noch den Luxus geleistet hatten und die Scheibe am leeren Tor vorbei nicht eingenetzt hatten.

Auch nach dem Mittelabschnitt gab es auf Seiten der Seestädter wenig Grund zum jubeln. Spätestens in der 33. Minute, als eine Unterzahlsituation gepaart mit einem Wechselfehler von Strömberg zum 4:0 genutzt werden konnte, war die Vorentscheidung an diesem Abend gefallen. Zuvor waren es ebenfalls Strömberg und Daffner, die mit ihren Treffern zu den Toren zwei und drei für Jubel auf den Rängen gesorgt hatten. Landshut war insgesamt das aktivere Team. Die Schützlinge von Danny Naud standen eng am Gegner, störten früh und gingen stets sehr aggressiv zu Werke. Auf der anderen Seite wollte bei den Fischtown Pinguins heute einfach nichts klappen und so bestand wenig Hoffnung, dass Spiel im letzten Abschnitt noch zu drehen.

Spätestens ab der 52. Minute, als nach einem Alleingang durch die gesamte Abwehr der Pinguine Landshuts Welz das 5:0 erzielt hatte, hätte man in Reihen der Gäste von der Unterweser mehr auf weitere Schadensbegrenzung fixiert sein müssen. Doch in den verbleibenden 18. Minuten brach über den mittlerweile im Tor stehenden Martin Morczinietz eine Torflut herein, die am Ende ein zweistelliges Ergebnis auf dem Videowürfel zur Anzeige brachte. Aufgrund dieser Tatsache dürfte sich auch niemand wundern, dass die Chronisten in Reihen der Pinguine den von Kozhevnikov erzielten Ehrentreffer in der 57. Minute ohne ein Lächeln zu Papier brachten.
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16.05.2026 03:05 Uhr


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