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Fischtown Pinguins 06.11.2005, 22:56

Pinguine enttäuschen gegen Essen

Schlechteste Saisonleitung beim 1:4

Bremerhaven (ap). Scheinbar lag vielen Akteuren des Bremerhavener Zweitligisten am heutigen Abend der bereits ausgestellte Urlaubsschein zu schwer in der Tasche, denn anders ist es nicht vorstellbar, dass sich die Pinguine im bisher schlechtesten Heimspiel dieser Saison saft- und kraftlos gegen eine nur mittelmäßig agierende Mannschaft aus Essen am Ende einer schwachen Partie mit 1:4 (0:1/0:2/1:1) geschlagen geben mussten. Manager Hans Werner Busch: "Hier ist der Trainer gefragt und kein anderer als der Trainer! So eine Leistung kann man den Zuschauern in dieser Saison nicht noch einmal zumuten."

Die 1:0 Führung der Gäste nach den ersten zwanzig Minuten dieser mit Spannung erwarteten Partie musste als hochverdient bezeichnet werden. Wenngleich auch die Gäste aus dem Ruhrgebiet wenig Überragendes zu bieten hatten, so war es ihnen in der 9. Minute immerhin gelungen, durch Houde den Führungstreffer zu erzielen. Ein Treffer der sich umso schmerzhafter in der Erinnerung der knapp 1500 Bremerhavener Fans einprägte, weil er das Ergebnis eines katastrophalen Bremerhavener Abspiels war. Überhaupt, die Pinguine mussten sich nach dem ersten Abschnitt den Vorwurf gefallen lassen, eine jede Menge Abspielfehler produziert zu haben, mit fehlender Spritzigkeit agierend alle Zweikämpfe verloren zu haben und so eine ebenfalls an diesem Abend nur mittelmäßig agierende Mannschaft selbst aufgebaut zu haben. So war es nicht weiter verwunderlich, dass Pinguin Coach Igor Pavlov für seine Kabinenpredigt eine Menge an Punkten auf seinem Zettel stehen hatte, die, so hofften wenigstens die Fans der Seestädter, von der Mannschaft im zweiten Durchgang auch entsprechend beherzigt werden sollten.

Doch weit gefehtl! Popiesch (25.) und Dube (39.) hatten für die Gäste aus dem Revier nach vierzig Minuten einen beruhigenden 3:0 Vorsprung herausgeschossen. Beide Treffer waren erneut unnötig "wie ein Kropf", jedoch von der Anzeigentafel nicht weg zu diskutieren. Das 2:0 schien haltbar und beim 3:0 wachte die Abwehr der Pinguine erst auf, als der Puck bereits im Netz zappelte. Trainer Pavlov hatte zu Beginn des Mittelabschnitts Wycisk in die dritte Reihe beordert und wollte mit Peter Boon im zweiten Block für mehr Durchschlagskraft sorgen. Da sich aber die Spielweise der Gastgeber auch in den zweiten zwanzig Minuten nur wenig vom Gezeigten des ersten Abschnitts unterschied, war wenig Positives zu erwarten und so kam es, dass die taktische Variante des Trainers erfolglos verpuffte. So war es nicht weiter verwunderlich, dass viele der anwesenden Zuschauer zwei Akten eines bis dahin wenig sehenswerten Dramas das Schlimmste zu befürchten hatten.

Eine Einschützung, die sich im Schlussabschnitt dann auch bestätigte. Zwar konnte Craig Streu bei eigener Überzahl und ohne Gardner, also in 6/4 Überzahl, in der 52. Minute das 1:3 markieren. Doch nachdem nur Sekunden später Jon Cullen völlig freistehend den Anschlusstreffer vergeben musste, waren es die Moskitos, die in der 59. Minute durch Luigi Calce ein letztes Mal zustachen.
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