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Fischtown Pinguins 24.10.2005, 09:35

Pinguins beherrschen Tölz nach Belieben

Abwärtstrend endgültig gestoppt

Bremerhaven. Die Fischtown Pinguins haben ihren Abwärtstrend in der 2. Eishockey Bundesliga endgültig gestoppt. Zwei Tage nach dem 5:3 Sieg gegen die Bietigheim Steelers fertigten die Schützlinge von Trainer Igor Pavlov den EC Bad Tölz deutlich mit 7:1 (2:0/3:1/2:0) ab. Bester Pinguins Profi war Radec Krestan. Der Deutsch-Tscheche krönte seine Leistung mit vier Treffern.

Mit einer 2:0 Führung durften sich die Seestädter nach dem ersten Drittel in die Pause melden. Eine Führung, die fast als ein wenig schmeichelhaft zu bezeichnen war, da die Gäste aus dem Oberland ebenfalls eine Vielzahl von Chancen nicht zu nutzen wussten bzw. an einem wieder einmal überragend haltenden Greg Gardner scheiterten. Das Spiel begann mit einer starken Einzelleistung von Baxter, der sich durch die gesamte Abwehr der Tölzer getankt hatte, dann aber an Cavallin scheiterte. Nur Minuten später aber Torjubel auf Seiten der Seestädter, doch einem Streu Treffer wurde aufgrund ?hohen Stocks? berechtigt die Anerkennung verwehrt. In der 4. Minute dann aber das 1:0 für die Pinguine, als Radek Krestan auf Vorlage von, na wer schon, Dylan Gyori seinen eigenen Abpraller verwandeln konnte. Pech für die Pinguine als Streu in der 6. Minute nur den Innenpfosten traf. Diese Aktion schien für die Tölzer eine Art ?wake up call? zu sein, denn nun wurden die Gäste immer stärker und hatten eine Vielzahl von Chancen zu verzeichnen, die aber entweder leichtfertig vergeben wurden oder durch Gardner immer wieder entschärft werden konnten. Während die in den Zweikämpfen und im Laufverhalten dominierenden Gäste mit ihrem Schicksal zu hadern schienen, war es erneut das Zauberduo Krestan und Gyori, das in der 18. Minute zum zweiten Mal zuschlug und den Pausenstand für die Pinguine markierte.

In der 32. Minute nahm Tölz Trainer Kammerer eine Auszeit. Das nur Sekunden vorher gefallene 5:1 durch Peter Boon konnte er durch diese Maßnahme jedoch nicht mehr rückgängig machen. Die vor 1614 Zuschauern mittlerweile herausgespielte Führung der Fischtown Pinguins war nun hochverdient, da die Pinguine von Beginn des zweiten Drittels an mit Hochdruck an einer Ergebnisverbesserung gearbeitet hatten. In der 22. Minute war es Dylan Gyori, der einen Schuss von Beslagic unhaltbar zum 3:0 abfälschen konnte. Die nun sehr offensiv stehenden Bremerhavener mussten in der 27. Minute zwar den Gegentreffer von Hoad hinnehmen, doch diesen Schönheitsfehler korrigierte Radek Krestan nur eine Minute später, als er auf Vorlage von erneut Gyori und Beslagic seinen dritten Treffer in dieser Partie erzielen konnte. Fast hätte Boon nach seinem bereits geschilderten Treffer das Ergebnis für die Heimmannschaft noch freundlicher gestaltet, doch sein ?Schlenzer? in der 35. Minute verfehlt nur knapp das Ziel.

Im Schlussdrittel fackelten die Pinguine nicht lange und zeigten den Tölzern durch Baxter gleich wer ?Herr im Hause war?. Das 6:1 durch den Kanadier war zu diesem Zeitpunkt mehr als eine Vorentscheidung. In Folge ärgerten sich Kraft und Cullen über zwei weitere Hochkaräter, was die Fans auf den Rängen zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr übel nahmen. Die Gäste aus dem Oberland wurden nun teilweise eingenürt und so war Krestans vierter Treffer in der 52. Minute mehr oder minder die logische Konsequenz dieser Überlegenheit. Nach diesem Tor nahmen die Seestädter dann auch die ?Fahrt aus dem Schiff? und segelten einen sicheren Sieg nach Hause. AP
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16.05.2026 03:07 Uhr


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