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Fischtown Pinguins 10.03.2003, 12:56

Sebastian Jones wechselt zu den Kassel "Huskies"

Nach zwei Spielzeiten zieht es den Verteidiger zurück nach Nordhessen

Die Reduzierung der Ausländerstellen in der Deutschen Eishockey Liga zeigt auch beim REV Bremerhaven Wirkung. Wie nicht anders zu erwarten, so werden auch die "Fischtown Pinguins" von den klassenhöheren Klubs aus der DEL nach Ende dieser Saison kräftig zur Ader gelassen. Schon jetzt hat der ?Run ? auf deutsche Spieler eingesetzt und Wochenende für Wochenende geben sich die Spielerbeobachter der vermeintlichen Eliteklubs an den Eingangstüren der Bundesliga Stadien die Klinke in die Hand. Das Objekt der Begierde sind die jungen deutschen Spieler, die auf den nun frei werdenden Ausländerpositionen in der DEL die Chance erhalten, die sie sich durch konstant gute Leistungen in der Bundesliga auch verdient und erarbeitet haben. Wie gut die Lehrjahre in der Bundesliga sind haben bereits in der vergangenen Saison Spieler wie der Ex Bremerhavener Sebastian Furchner eindrucksvoll bestätigt. Nach dem beim REV suspendierten Alexander Polaczek (Ingolstadt), folgt nun auch Sebastian Jones dem Ruf der DEL. Nach zwei mehr oder minder erfolgreichen Jahren an der Küste, zieht es den gebürtigen Iserlohner zurück nach Nordhessen, wo er im Trikot der Kassel "Huskies" zu neuen Taten aufbrechen will. In Bremerhaven sieht man die Entscheidung des Verteidigers mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Zum einen bedauert man den Verlust eines jungen Defenders, zum anderen freut man sich aber darüber, dass ein weiterer Spieler aus dem Kader des REV Bremerhaven den Sprung in das Eishockey Oberhaus geschafft hat. Geschäftsführer Hans Werner Busch: "Das Ziel eines ehrgeizigen Sportlers muss es immer sein so hoch als möglich zu spielen. Aus diesem Grunde freuen wir uns mit Sebastian und wünschen ihm für die weitere Zukunft alles erdenkliche Gute und den sportlichen Erfolg, den er sich durch harte Arbeit verdient." Auch Jones selbst sieht seinen Wechsel als völlig normal an: "Ich möchte mich beim Verein für wirklich schöne zwei Jahre bedanken, aber jetzt will ich auch die Chance nutzen, um mich in der DEL zu beweisen. Mit Sicherheit werden dies auch die Fans verstehen."

In Bremerhaven erinnert man sich gerne an das Weihnachtsfest 2001. Damals hatten die Verantwortlichen des Seestadt Klubs nochmals kurzfristig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der zu dieser Zeit mit einer Förderlizenz ausgestattete Verteidiger der Kassel "Huskies", wechselte mit sofortiger Wirkung an die Unterweser. Jones, der in Kassel sein zweites Lehrjahr absolvierte, hatte unter der Regie von Hans Zach bereits die Attribute kennen gelernt, die auch in Bremerhaven absolute Priorität genießen: Harte Arbeit, Kampf bis zum Umfallen und läuferische Klasse. Ähnlich wie von Sebastian Furchner, mit dem er auch bei der damals gerade beendeten B Weltmeisterschaft in einer Mannschaft stand, so erhoffte man sich auch von Jones Qualitäten, die gerade hier das Publikum an der Küste so zu schätzen weiß. Die sportliche Führung des REV Bremerhaven hatte sich vor der Entscheidung für Jones in langen und intensiven Gesprächen mit Zachs Co-Trainer Axel Kammerer ein sehr ausführliches Bild über den Spieler verschafft, dem der Spieler in der restlichen Spielzeit auch entsprach. Schnell entwickelte sich Jones zu einem Stammspieler im Kader des REV und war wesentlich mit daran beteiligt, dass die "Pinguine" mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte feiern durften. Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb will der "Blueliner" auch diese Spielzeit mit einem Erfolg abschließen: "Mein größtes Ziel ist es, mit dem REV Bremerhaven die Klasse zu erhalten. Ich habe mich in Bremerhaven immer sehr wohl gefühlt. Man hat mir hier das notwendige Vertrauen geschenkt und dafür möchte ich mich jetzt zumindest mit dem Klassenerhalt bedanken."
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