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EHC Freiburg

Wölfe beenden Niederlagenserie in Schwenningen

Chris Lipsett trifft beim Derby dreimal ins Tor

Ausgerechnet beim Erzrivalen, den Schwenninger Wild Wings gelang den Freiburger Wölfen nach acht Niederlagen in Serie wieder ein Sieg. Mit 7:4 (2:3,1:0,4:1) Toren gewannen die Wölfe vor ausverkauften Haus nach einem von beiden Mannschaften kämpferischen geführten Spiel in der Höhe hoch verdient.
  Dienstag, 28.12.2004, 23:17 Uhr
Bereits nach vier Minuten führten die Wölfe durch Tore durch Lipsett und Mares mit 2:0. Doch die Antwort der Wild Wings folgte schnell. Steve Junker erzielte in der 9. und 10. Spielminute den 2:2 Ausgleich und zwei Minuten später gelang Ian MacNeil sogar die Führung für die Hausherren. Im zweiten Drittel zeigten beide Mannschaften ein offenes Spiel mit vielen Chancen. Das einzige Tor in diesen zweiten zwanzig Minuten gelang Chris Lipsett für die Wölfe.

Im letzten Drittel machten die Freiburger innerhalb von acht Minuten dann zu ihren Gunsten alles klar. Geno Parrisch war für Tor Nummer vier zuständig und Chris Lipsett mit seinem dritten Treffer für das fünfte. Lukas Slavetinksy machte in der 48. Minute das halbe Dutzend voll. Steve Junker und Ian MacNeil erwiesen sich in den Reihen der Schwenninger noch als schlechte Verlierer. Beide mussten wegen rüder Attacken gegen den dreifachen Torschützen Chriss Lipsett vorzeitig unter die Dusche. Ben Storey erzielte zwar in der 54. Minute noch den vierten Treffer für die Wild Wings. 90 Sekunden vor Ende machte Vadim Rifel mit einem Empty Net Goal das 7:4 für die Wölfe und damit den dritten Derbysieg in dieser Saison perfekt.
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04.09.2026 01:06 Uhr

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