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EHC Freiburg

Wölfe müssen weiter um Playoff Teilnahme bangen

Auswärtsniederlage beim direkten Konkurrenten

Niederlage in BiBi / Mares und Lipsett gesperrt Unter Umständen müssen die Wölfe Freiburg bis zum letzten Spieltag der Doppelrunde um den Einzug in die Playoffs bangen. Am heutigen Abend unerlag die Mannschaft auf Freiburg beim schwäbischen Rivalen SC Bietigheim mit 3:4 und rangiert nun mit nur ein
  Montag, 07.03.2005, 11:00 Uhr
em Punkt Vorpsprung auf dem achten Tabellenrang. Ausschlaggeben für die Niederlage bei den Schwaben waren zahlreiche Undiszipliniertheiten im ersten Drittel - dort kassierten die Wölfe gleich fünf Zwei-Minuten-Strafen und lagen nach Treffern von Campbell, Straube und Brezina folgerichtig mit 1:3 hinten. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Rifel per Bauerntrick erzielt. Zwar fighteten sich die Freiburger ins Spiel zurück, als Laylin (bei 5-3-Überzahl) und Khaidarow (46.) für das Team im Rothaus-Dress trafen. Neun Minuten vor dem Ende jedoch glückte Eric Long bei einem weiteren 5:3-Powerplay der nicht unverdiente Siegtreffer für die Schwaben, die den Breisgauern als Neunter nun weiter im Nacken sitzen.

Einen weiteren Schock mussten die Wölfe nach dem Shakehands verkraften: Schiedsrichter Kleiner verpasste sowohl Petr Mares als auch Chris Lipsett nach Spielende eine Disziplinarstrafe. Die Konsequenz: Beide Akteure sind am vorletzten Spieltag bei der Partie in Weiden gesperrt, da es jeweils ihre dritte Diszi war. Schwacher Trost: Den direkten Vergleich gegen die Steelers, der am Ende ausschlaggebend für den Playoff-Einzug sein könnte, haben die Wölfe im Duell gegen den SCBB für sich entschieden.
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29.08.2026 14:45 Uhr

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