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EHC Freiburg
Sonntag, 05.03.2006, 21:10 Uhr

Wölfe schlagen Dresdner Eislöwen 2:1

Sieg bringt Selbstvertrauen wieder zurück

Im letzten Spiel der Hauptrunde gab es für die Freiburger Wölfe gegen die Eislöwen aus Dresden einen 2:1 (0:0,2:0,0:1) Sieg. Dieser Sieg war für die Abschlusstabelle aus Sicht der Freiburger nicht mehr wichtig, sondern war nur dazu angetan, das nötige Selbstvertrauen für die am kommenden Wochenende beginnende Abstiegsrunde zu holen, das man noch gewinnen kann.

Die Wölfe mussten auf sieben Spieler verzichten. Zu den bereits verletzten Bronsard, Descoteaux, R.Smith und Weixler gesellten sich noch M.Schröder (krank) und Rautert (gesperrt) dazu. Die Gäste boten nur 15 Spieler auf, die sich allerdings durchaus tapfer schlugen. Die nicht mal 1000 Zuschauern, die trotz Schneechaos in Freiburg und Umgebung den Weg in die Franz-Siegel Halle fanden, sahen in einem bedeutunglsosen Spiel zwei Mannschaften, die sich gegenseitig nicht weh taten.

In den ersten zwanzig Minuten gab es auf beiden Seiten einige gute Torchancen. Diese wurden von Norbert Pascha auf Dresdner Seite und von Lukas Smolka auf Freiburger Seite in bester Manier vereitelt. Freiburgs Torhüter durfte sich sogar in der 26. Minute einen Scorerpunkt für die Statistik gut schreiben lassen in dem er für das 1:0 durch Michael Schmerda die Vorlage gab. In der 29. Minute konnte Christian St .Croix einen Penalty zum 2:0 verwandeln. Die Wölfe waren bemüht, das Ergebnis zu ihren Gunsten zu verbessern aber die mangelnde Chancenauswertung lässt nach wie vor Spielräume für Besserung - um es mal durch den Blumenstrauß zu sagen.

In den Reihen der Wölfe hoffte man, dass es für Lukas Smolka zu einem Shut-Out reichen würde. Doch in der 50. Minute war es Ex-Naionalspieler Jan Schertz, der mit dem 2:1 dies verhinderte und damit auch für den Endstand in einem wirklich nicht aufregenden Eishockeyspiel sorgte.
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08.08.2026 13:57 Uhr

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