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EHC Freiburg

Wölfe schlagen Wild Wings mit 4:3 nach Penalty

Zwei wichtige Punkte in Richtung Playoffplatz

Eine turbulente Woche haben die Freiburger Wölfe hinter sich. Der Höhepunkt war die Entlassung von Peter Obresa am letzten Dienstag. Im ersten Spiel unter der Leitung von Thomas Dolak im Derby gegen die Schwenninger Wild Wings gab es einen wichtigen 4:3 (1:1,1:2,1:0,1:0) Sieg nach Penaltyschiessen.
  Samstag, 11.02.2006, 01:11 Uhr
Damit auch die Hoffnung noch den begehrten wichtigen achten Platz, der zur Playoffteilnahme berechtigt, zu erreichen.

Das Spiel war nicht mal eine Minute alt, da stand es schon 1:0 für die Gäste. Wayne Hynes nutze nach nur 49 Sekunden eine Unachtsamkeit der Wölfeabwehr zur Gästeführung. Die Wölfe waren keinefalls geschockt und drängten auf den baldigen Ausgleich. Dieser gelang auch den Breisgauern sechs Minuten später durch ein Überzahltor durch David Danner. Was die gut 3500 Zuschauern in der Franz-Siegel Halle zu bekamen war gute Eishockeykost.

In der 23. Minute durfte der Schwenninger Anhang erneut jubeln. Sana Hassan traf in Überzahl zur 2:1 Führung. In der 31. Minute leistete sich Descoteaux einen kapitalen Abspielfehler, den Steve Junker zum 3:1 nutzte. Auch dieser zwei Tore Abstand schockte die Wölfe nicht. Denn bereits eine Minute später war Erik Anderson zum 2:3 erfolgreich. Die Wölfe weiter bemüht und durch Markus Schröder in der 53. Spielminute zum dritten Mal erfolgreich. Doch der entscheidende Treffer, der drei Punkte beschert hätte, wollte in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen. Auch in der Overtime, wo die Freiburger die Gäste regelrecht beherrschten, brachte nicht den zusätzlichen Zusatzpunkt. Erst das Penaltyschiessen und der Treffer von St.Croix brachte den Wölfen den zweiten wichtigen Punkt im Kampf um Platz acht.
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03.09.2026 00:49 Uhr

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