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EHC Freiburg

Wölfe unterliegen Angstgegner Regensburg

Erneuter Rückschritt beim Erreichen der Playoffs

Die Eisbären aus Regensburg sind und bleiben der Angstgegner der Freiburger Wölfe. Auch am Dreikönigstag gab es für die Wölfe gegen die Gäste von der Donau nichts zu erben. Mit 0:3 (0:2,0:1,0:0) Toren unterlagen die Freiburger und blieben wie auch im Hinspiel im September ohne Torerfolg. Gästetorthüter Markus Janka feierte seinen zweiten Shutout in Freiburg, wo er letzte Saison sogar ein Punktespiel für die Wölfe absolvierte.
  Freitag, 06.01.2006, 22:10 Uhr


Die Zuschauer hatten nicht einmal richtig ihre Plätze eingenommen, da stand es auch schon 0:1. Jason Miller war bereits nach 19 Sekunden erfolgreich. Die Wölfe waren nach diesem frühen Rückstand geschockt und mussten nach zwei Minuten erneut durch Jason Miller den zweiten Treffer hinnehmen. Die Wölfe kamen im Laufe des ersten Abschnitts etwas besser ins Spiel, aber was zählbares kam nicht heraus. Die Eisbären spielten clever und standen in der Abwehr kompakt. Besonders hervorzuheben bei den Gästen war Kapitän Martin Ancicka, der an die 50 Minuten auf dem Eis stand und der ruhende Pol in seinem Team war.

In den zweiten zwanzig Minuten wollten die Wölfe dem Spiel die nötige Wende geben aber mehrere Überzahlsituationen wurden leichtfertig verspielt. Die beste Chance hatte Ryan Smith in der 29. Minute, scheiterte aber an Markus Janka. In einer Drangphase der Wölfe gelang den Eisbären der dritte Treffer in der 34. Minute. Sven Gerike tanzte Freiburgs Verteidiger Descoteaux aus und netzte zum 0:3 ein.
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11.09.2026 03:15 Uhr

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