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NHL 07.10.2006, 11:11

Die Clubs der Eastern-Conference in der Übersicht

Von Atlanta bis Washington

Eishockey Info stellt nach der langen Sommerpause die wichtigsten Neuerungen bei den Teams der Eastern-Conference vor und wagt einen Ausblick auf die neue Saison 2006/2007:

Atlanta Thrashers

Die große Frage ist, wie die Thrashers den Abgang von Spielmacher Marc Savard verkraften. Im Tor haben sie einen viel versprechenden Kari Lehtonen und für die Tore sollen Ilya Kovalchuk und Marian Hossa sorgen. Auch auf Neuzugang Niko Kapanen wird zu achten sein. Aber ob das für die Playoff-Teilnahme reicht, wird sich zeigen.

Boston Bruins

Im Sommer hat kein NHL-Team auf dem Transfermarkt so kräftig zugeschlagen, wie die Bruins. Zdeno Chara und Marc Savard sind wohl die prägnantesten Beispiele. Ob sich aus den Neuzugängen ein erfolgreiches Team formen lässt, wird sich zeigen. Tatsache ist jedoch, dass Boston mehr Talent hat, denn je.

Buffalo Sabres

Der Abgang von J.P. Dumont wird die Offensive der Sabres schwächen. Noch problematischer sind allerdings die andauernden Verletzungssorgen von Jungstar Tim Connolly. Die Defensive konnte mit Jaroslav Spacek gut verstärkt werden, so dass der Abgang von Jay McKee nicht all zu schwer ins Gewicht fallen wird. Insgesamt hat man in Buffalo einen starken, ausgeglichenen Kader, zu dessen Stützen auch Jochen Hecht zählt.

Carolina Hurricanes

Es wird schwer für Carolina den letztjährigen Erfolg zu wiederholen. Wichtige Spieler haben das Team als Free-Agents verlassen (z.B. Matt Cullen und Aaron Ward) und andere sind verletzt. (Cory Stillman und Frantisek Kaberle). Als Ausgleich haben die Hurricanes Spieler wie Tim Gleason oder Scott Walker geholt. Fügen sie sich gut ein, kann eventuell sogar über den Transfer des Toptalents Jack Johnson nach Los Angeles, hinweg gesehen werden.

Florida Panthers

Jahr eins nach Roberto Luongo hat begonnen. Ob Alex Auld den Kasten konstant genug sauber halten kann, wird sich zeigen. Die Offensive um Todd Bertuzzi hat Potential. Und auch vom potentiellen Powerforward Nathan Horton kann man eine Leistungssteigerung erwarten. Geschieht dies, kann man von einer Überraschung ausgehen.

Montreal Canadiens

Der Abgang von Mike Ribeiro gibt den Canadiens ein neues, jüngeres Gesicht. Spieler wie Guillaume Latendresse und Tomas Plekanec werden maßgeblich am Aufschwung von der neuen Generation beteiligt sein. Je mehr Tore sie schießen, je besser, denn die Frage, ob Torhüter Christobal Huet den Nummer eins Posten eine gesamte Saison über, adäquat ausfüllen kann, ist völlig offen.

New Jersey Devils

Die Große Frage in New Jerses war, ob Lou Lamoriello es gelingt die Gehaltskosten unter die Obergrenze von 44-Millionen US-Dollar zu bekommen. Und er hat es rechtzeitig geschafft. Einbußen in der Qualität des Kaders waren da unausweichlich. Nichtsdestotrotz hat New Jersey, angeführt von Martin Broedeur, Patrik Elias, Brian Gionta und Scott Gomez, einen starken Kader. New Jersey sollte man immer auf dem Zettel haben.

New York Islanders

Es gab viel Wirbel bei den Islanders in diesem Sommer. Der Generalmanager-Posten wurde ? völlig überraschend ? an den zweiten Torwart übergeben. Mit Torhüter Rick DiPietro wurde ein utopischer ein Fünfzehn-Jahres-Vertrag über 67,5-Millionen US-Dollar ausgehandelt. Es sieht nicht so aus, als wäre dies das Jahr in dem die Islanders in die Playoffs zurückkehren.

New York Rangers

Mit dem Erst-Runden-Aus gegen die Devils in der vergangenen Saison wollen sich die Rangers nicht zufrieden geben. Für die Offensive wurde Brendan Shanahan geholt. Zusätzlich verstärken die Stanley-Cup-Sieger Aaron Ward und Matt Cullen den Kader. Kann Jaromir Jagr seine formidable Saison 2005/2006 wiederholen und ist auch Torwart Henrik Lundqvist ist der Lage, seine Leistungen zu bestätigen, kann es für die Rangers zu mehr als einen bloßen Teilnahme an den Playoffs reichen.

Ottawa Senators

Wie jedes Jahr zählen die Senators auch in dieser Spielzeit z uden großen Favoriten. Zwar sind Dominik Hasek und Zdeno Chara weg, aber Ottawas Generalmanager hat gute Dienste geleistet um die Ausfälle zu kompensieren. Das Tor wird nun Martin Gerber hüten. Der Schlüssel zum Erfolg für die Sens wird sein, die Offensive ausgeglichener zu gestalten. Es braucht mehr, als nur eine starke Angriffsreihe.

Philadelphia Flyers

Kyle Calder, Nolan Baumgartner und Geoff Sanderson allein werden keine Wunder in Philadelphia produzieren können. Aber reizen die Toptalente wie Jeff Carter, Mike Richards oder Freddy Meyer ihr Leistungsvermögen auch nur annähernd aus, ist von den Flyers eine starke Saison zu erwarten.

Pittsburgh Penguins

Dass Pittsburgh sich verbessert, davon ist auszugehen. Allein schon wegen einem erfahreneren Sidney Crosby. Auch Evgeni Malkin wird dazu beitragen, dass die Penguins mehr Tore schießen. Aber all dies nützt nichts, wenn der Gegner am Ende doch mehr Tore macht.

Tampa Bay Lightning

Kaum einem Team ist es so schwer gefallen den Salary Cap einzuhalten, ohne Eckpfeiler des Kaders zu verlieren, wie Tampa Bay. Vincent Lecavalier, Brad Richards und Martin St. Loius konnten gehalten werden, aber nur zu dem Preis, dass der restliche kader enorm ausgedünnt werden musste. Erfolg und Misserfolg lastet auf ihren sechs Schultern.

Toronto Maple Leafs

Cheftrainer Paul Maurice versucht die Leafs in ein jüngeres und schnelleres Team umzuwandeln. Matt Stajan, Alex Steen und vor allem Kyle Wellwood sollen dazu das Nötigste beitragen. In der Abwehr und im Tor sind die größten Fragezeichen in Torontos Kader. Andrew Raycroft z.B., als neue Nummer eins im Tor, hat eine katastrophale Saison in Boston hinter sich. Kann er sich steigern, sind die Leafs konkurrenzfähig.

Washington Capitals

Es ist schon eigenartig zu sehen, dass sich die Capitals-Führung offenbar weigert, Unterstützung für Alexander Ovechkin zu verpflichten. Auch Alexander Semin und Brian Pothier werden da wenig helfen können.
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