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NHL: Mittwoch

Offensiv-Feuerwerk in Toronto - Oilers feiern Auswärtserfolg in New York

Montreal schlägt Seattle - Anaheim bezwingt Pittsburgh

Doppel- und Siegtorschütze für Anaheim: Chris Kreider.
Doppel- und Siegtorschütze für Anaheim: Chris Kreider.
Foto: NHL Media.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bot die NHL ihren Fans zahlreiche torreiche und spannende Begegnungen. In Toronto erlebten die Zuschauer ein Offensiv-Spektakel mit elf Treffern.
  Mittwoch, 15.10.2025, 08:42 Uhr


Im Bell Centre fuhren die Montreal Canadien einen Overtime-Sieg gegen Seattle ein. Die Edmonton Oilers setzten sich auswärts bei den New York Rangers durch, die erneut ohne Heimtor blieben, während die Washington Capitals ihre starke Serie mit einem knappen Erfolg gegen Tampa Bay fortsetzten.

In Calgary drehte Vegas ein Rückstand noch in einen Auswärtssieg, Dallas überzeugte gegen Minnesota und Carolina ließ den San Jose Sharks keine Chance. Anaheim entschied ein enges Duell gegen Pittsburgh für sich.

Toronto Maple Leafs - Nashville Predators 7:4

Die Maple Leafs lieferten vor heimischer Kulisse in der Scotiabank Arena ein Offensiv-Feuerwerk ab und besiegten die Nashville Predators mit 7:4. Auston Matthews glänzte mit zwei Treffern, darunter das wichtige 5:2 (51.) und 6:3 (57.), während William Nylander mit einem Tor und zwei Vorlagen ebenfalls herausragte. Trotz starker Aufholjagd der Gäste - unter anderem traf der Schweizer Roman Josi für Nashville - sorgte Nylander mit dem 7:4 in der Schlussminute für die Entscheidung.

Montreal Canadiens - Seattle Kraken 5:4 n.V.

Im Bell Centre feierten 20.962 Zuschauer einen dramatischen Heimsieg der Canadiens gegen Seattle. Cole Caufield avancierte mit zwei Toren, darunter dem Overtime-Siegtor nach 63 Minuten, zum Matchwinner. Ivan Demidov rettete Montreal mit seinem Ausgleich in der Schlussphase in die Verlängerung, nachdem Seattle das Spiel im letzten Drittel zwischenzeitlich gedreht hatte.

New York Rangers - Edmonton Oilers 0:2

Die Rangers bleiben vor 16.497 Fans im Madison Square Garde auch im dritten Heimspiel in Folge sieg- und torlos. Trent Frederic brachte Edmonton im zweiten Drittel in Führung, Adam Henrique sorgte kurz vor Schluss auf Vorlage von Connor McDavid für die Entscheidung. Die Oilers überzeugten mit starker Defensivarbeit und einem Shutout ihres Goalies.

Washington Capitals - Tampa Bay Lightning 3:2 n.V.

Die Capitals setzten ihre Siegesserie in der Capital One Arena fort und bezwangen Tampa Bay nach Verlängerung mit 3:2. Jakob Chychrun erzielte nach 61 Minuten das entscheidende Tor, nachdem Tom Wilson im Powerplay den Ausgleich im Schlussdrittel markiert hatte. Tampa Bay war durch Brayden Point ebenfalls in Überzahl in Führung gegangen.

Calgary Flames - Vegas Golden Knights 2:4

Calgary startete vor 16.553 Zuschauern stark und führte nach zwölf Minuten mit 2:0, doch Vegas drehte die Partie mit drei Toren im Schlussabschnitt. Jack Eichel traf doppelt für die Golden Knights, Tomas Hertl sorgte mit einem Empty-Netter kurz vor Schluss für die Entscheidung. Die Gäste zeigten große Moral und nutzten die Schwächen der Flames im letzten Drittel konsequent aus.

Dallas Stars - Minnesota Wild 5:2

Im American Airlines Center setzten sich die Dallas Stars mit 5:2 gegen Minnesota durch und festigten ihre starke Bilanz. Roope Hintz sammelte drei Scorerpunkte, Wyatt Johnston traf im Powerplay zum 2:0. Minnesota kam im Schlussdrittel noch auf 3:2 heran, doch Dallas antwortete mit zwei späten Treffern.

San Jose Sharks - Carolina Hurricanes 1:5

Die San Jose Sharks bleiben weiter im Tabellenkeller und kassierten vor nur 12.786 Zuschauern die 14. Niederlage in Folge. Carolina dominierte die Partie nach ausgeglichenem Start und setzte sich dank fünf verschiedener Torschützen klar durch. William Eklund erzielte den Ehrentreffer für die Sharks, die erneut defensiv große Probleme offenbarten.

Anaheim Ducks - Pittsburgh Penguins 4:3

Die Ducks entschieden ein enges Duell im Honda Center gegen Pittsburgh mit 4:3 für sich. Chris Kreider war mit zwei Toren, darunter dem Siegtreffer im Powerplay kurz vor Schluss, der herausragende Akteur. Die Penguins hatten durch Rickard Rakell und Justin Brazeau früh geführt, konnten aber die Führung nicht ins Ziel bringen.
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