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NHL

Ottawa Senators legen vor

Sabres im letzten Drittel "abgeschossen"

Teil eins des "deutschen Duell" im Eastern Conference Finale der NHL-Play-Offs gind in der vergangenen Nacht klar an den deutschen Verteidiger Christoph Schubert und die Ottawa Senators, die gegen die eigentlich leicht favorisierten Buffalo Sabres (mit Jochen Hecht) mit 5:2 in die Schranken wiesen.

Vor 18.690 Zuschauern in der ausverkauften HSBC Arena schafften die Kanadier damit ein "mini-break". Nach dem in Unterzahl erzielten 1:0-Führungstreffer von Fisher (5.) für Ottawa gewannen die Gäste Sicherheit und Selbstvertrauen. Alfredsson erhöhte mit seinem 7. Play-Off-Tor in der 8. Minute auf 2:0. Afinogenov (11.) und Lydman (29.) führten für die Sabres den Ausgleich herbei, so dass die heimischen Fans im letzten Drittel auf den Führungs- und Siegtreffer ihrer "Büffel" hofften. Stattdessen jedoch kamen die Gäste durch Saprykin (48.) und Spezza (56./Powerplay) zu vorentscheidenden Toren. Wenige Sekunden vor dem Ende machte McAmmond mit einem Schuss ins verwaiste Sabres-Tor dann alles klar für die letzte in den Play-Offs verbliebene kanadische Hoffnung.

Christoph Shubert erhielt übrigens im Dress der Senators lediglich 8 Minuten Eiszeit, während zum Beispiel Leistungsträger Chris Phillips in der Defensiv mit gut 22 Minuten Eisschicht zu Buche schlug.
Stand: 11.05.2007, 10:12 Uhr
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