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NHL

Tampa Bay schlägt Florida - Toronto und Columbus siegen auswärts

New Jersey, Los Angeles und Calgary gewinnen torreiche Spiele

In Tampa Bay feierten die Zuschauer einen klaren Heimsieg gegen Florida, während Toronto und Columbus auswärts überzeugten. Los Angeles gewann ein torreiches Spiel in Seattle. Ottawa verlor gegen Chicago. Calgary bezwang Las Vegas.
  Mittwoch, 16.04.2025, 11:53 Uhr


In der Western Conference stehen Winnipeg, Dallas, Colorado, Las Vegas, Los Angeles, Edmonton, Minnesota und St. Louis alle acht Playoff-Teilnehmer fest. In der Eastern Conference stehen mit Toronto, Tampa Bay, Florida, Washington, Carolina, New Jersey und Ottawa sieben von acht Teams fest.

Im TD Garden setzten sich die New Jersey Devils mit 5:4 nach Verlängerung gegen die Boston Bruins durch. Timo Meier eröffnete das Spiel mit dem 1:0 und bereitete später das 2:2 von Stefan Noesen sowie das Siegtor von Brian Dumoulin in der Overtime vor. Auch Nico Hischier steuerte zwei Assists bei, während Boston nach einem 2:4-Rückstand noch ausgleichen konnte, aber am Ende ohne Punkte blieb.

Die Toronto Maple Leafs feierten einen ungefährdeten 4:0-Auswärtserfolg bei den Buffalo Sabres vor 17.160 Zuschauern im KeyBank Center. Steven Lorentz brach im zweiten Drittel den Bann, ehe Mitchell Marner, Auston Matthews und Nicholas Robertson im Schlussabschnitt für klare Verhältnisse sorgten. Matthews erzielte dabei sein 55. Saisontor.

In Ottawa lieferten sich die Senators und die Chicago Blackhawks ein spannendes Duell, das die Gäste mit 4:3 nach Verlängerung für sich entschieden. Jungstar Connor Bedard traf doppelt für Chicago, während Tim Stützle für Ottawa einen Assist beim Powerplay-Tor von Thomas Chabot beisteuerte. Frank Nazar erzielte in der 61. Minute den entscheidenden Treffer.

Das Florida-Derby zwischen den Tampa Bay Lightning und den Florida Panthers endete mit einem deutlichen 5:1 für die Gastgeber im Amalie Center. Brayden Point eröffnete früh, Nikita Kucherov glänzte mit einem Tor und zwei Vorlagen, und Darren Raddysh traf im Powerplay zum Endstand. Für die Panthers war Brad Marchand der einzige Torschütze.

Die Philadelphia Flyers mussten sich vor heimischer Kulisse den Columbus Blue Jackets mit 0:3 geschlagen geben. Dante Fabbro brachte die Gäste in Führung, Kent Johnson erhöhte im Powerplay, und Adam Fantilli sorgte für die Entscheidung. Sean Monahan sammelte zwei Assists für Columbus.

Im UBS Arena setzten sich die Washington Capitals mit 3:1 gegen die New York Islanders durch. Dylan Strome avancierte mit einem Hattrick zum Matchwinner, darunter ein Powerplay-Tor und der Schlusspunkt kurz vor Ende. Hudson Fasching erzielte den Ehrentreffer für die Islanders.

Die St. Louis Blues feierten einen klaren 6:1-Heimsieg gegen den Utah Hockey Club. Jordan Kyrou traf doppelt, während die Blues gleich viermal im Powerplay erfolgreich waren. Clayton Keller erzielte das einzige Tor für Utah, ebenfalls in Überzahl.

Minnesota Wild bezwang die Anaheim Ducks mit 3:2 nach Verlängerung vor 19.029 Zuschauern im Xcel Energy Center. Matt Boldy erzielte den Siegtreffer, nachdem Joel Eriksson Ek kurz vor Schluss den Ausgleich markiert hatte. Marcus Johansson hatte Minnesota zuvor in Führung gebracht.

Im Scotiabank Saddledome setzten sich die Calgary Flames nach Penaltyschießen mit 5:4 gegen die Vegas Golden Knights durch. Morgan Frost traf doppelt, darunter das entscheidende Penaltytor, nachdem Calgary einen 1:3-Rückstand aufgeholt hatte. Brandon Saad rettete Vegas mit dem 4:4 in die Verlängerung.

Zum Abschluss des Spieltags lieferten sich die Seattle Kraken und die Los Angeles Kings ein torreiches Duell, das die Kings mit 6:5 für sich entschieden. Samuel Helenius traf doppelt für Los Angeles, während Seattle im Schlussdrittel eine Aufholjagd startete, aber knapp scheiterte. Eeli Tolvanen verkürzte 31 Sekunden vor Schluss noch auf 5:6.
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