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NHL 26.03.2012, 10:05

Washington verdrängt Buffalo

St. Louis punktbestes Team der NHL

Die Washington Capitals sind nach einem 3:0-Sieg über die Minnesota Wild wieder an den Buffalo Sabres vorbei auf den achten Rang in der Eastern Conference gezogen. Vor 18.506 Zuschauern trafen Jason Chimera (31.), Matthieu Perreault (36.) und Alexander Ovechkin (49.). Sechs Spieltage vor Ende der Hauptrunde liegen die Capitals punktgleich mit Buffalo auf Rang acht.

Einen Rückschlag mussten die Florida Panthers hinnehmen, die gegen die New York Islanders nach Penaltyschießen mit 2:3 unterlagen und nur noch drei Punkte vor den Capitals liegen. Stephen Weiss (6.) und Tomas Fleischmann (50.) legten vor 16.814 Zuschauern zweimal vor, Matt Moulson (39.) und Kyle Okposo (53.) glichen für die Islanders jeweils aus. Den entscheidenden Penalty verwandelte Frans Nielsen zum Sieg der Gäste.

Durch einen 3:2-Sieg bei den Anaheim Ducks liegen die Boston Bruins weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz im Osten. Zdeno Chara (25.) und Benoit Pouliot (26.) trafen innerhalb von 82 Sekunden zur 2:0-Führung, Brian Rolston traf in der 54. Minute zum 3:1. Für Anaheim konnten Teemu Selänne (30.) zum 1:2 und Lubomir Visnovsky (58.) zum 2:3 vor 17.395 Zuschauern zweimal verkürzen. Damit dürften die Playoff-Hoffnungen der Ducks endgültig geplatzt sein, sechs Spieltage vor Ende der Hauptrunde liegen die Ducks elf Punkte hinter Rang acht.

Die Pittsburgh Penguins bestätigten ihre gute Form durch einen 5:2-Sieg über die New Jersey Devils und liegen nur noch einen Punkt hinter Spitzenreiter New York Rangers. Chris Kunitz (2.) brachte die Penguins vor 18.601 Zuschauern früh in Führung, Zach Parise konnte in der sechsten Minute ausgleichen. Jordan Staal (20.) und Pascal Dupuis (36.) sorgten mit dem 3:1 zur zweiten Pause für die Vorentscheidung. Mehr als das 2:3 durch Ilya Kovalchuk in der 44. Minute war für die Devils nicht mehr drin, Sidney Crosby (45.) und Evgeni Malkin (59.) trafen noch zum 5:2-Endstand.

West-Spitzenreiter St. Louis Blues sind weiterhin in guter Form und nach einem 4:0-Sieg bei den Phoenix Coyotes punktbestes Team der NHL. Vor 12.585 Zuschauern trafen Alex Pietrangelo (21.), David Backes (45.), Patrik Berglund (54.) und Ryan Reaves (55.) für die Blues.

Einen überraschend klaren 6:1-Sieg feierten die Nashville Predators bei den Chicago Blackhawks und haben sechs Spiele vor Ende der Hauptrunde nun zehn Punkte Vorsprung auf Rang neun. Matt Halischuk (7.), Andrei Kostitsyn (16.), Patric Hornqvist (26.) und Francis Bouillon (43.) schossen zunächst eine 4:0-Führung heraus. Nach dem Anschlusstreffer der Blackhawks durch Viktor Stalberg (46.) legten Shea Weber (47.) und Mike Fisher (58.) vor 21.463 Zuschauern zum 6:1-Endstand nach.

In einer für die Playoffs unbedeutenden Partie setzten sich die Edmonton Oilers bei den Columbus Blue Jackets vor 12.295 Zuschauern mit 6:3-Toren durch. Mark Letestu (17.) und Rick Nash (28.) schossen die Blue Jackets zweimal in Führung, Ryan Jones (24.) und Chris Vandevelde (32.) glichen jeweils aus. Ein Dreierpack durch Ladislav Smid (35.), Ben Eager (37.) und Sam Gagner (40.) zum 5:2 der Oilers sorgte noch im zweiten Drittel für die Entscheidung. Derick Brassard verkürzte in der 55. Minute noch zum 3:5, Eric Belanger setzte in der 59. Minute den Schlusspunkt für Edmonton.
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