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Spielende in Stuttgart ? Tölzer Löwen siegen 5:4 n.P.
Die Rebels geben eine 3:0-Pausenführung (Ritter, Lammel, Pistilli/PP) aus der Hand, Tölz gleicht im zweiten Drittel durch Hult, Klikorka und Großrubatscher in der 39:57 min zum 3:3 aus. Nach dem 3:4 durch Piipponen (46.) stellt Montgomery (48.) auf 4:4, in der Verlängerung fällt kein Treffer. Im Penaltyschießen entscheidet Andree Hult ? bereits Torschütze zum 3:1 und Vorlagengeber zum 3:3 ? die Partie vor 1009 Zuschauern in der Eiswelt Stuttgart zugunsten der Löwen.
65.
Andree Hult trifft im Penaltyschießen für die Tölzer Löwen
Im entscheidenden Penalty verwandelt Hult den Versuch und sichert den Löwen den 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Stuttgart Rebels.
Herford legt früh den Grundstein und geht durch Philip Woltmann (3.) sowie ein Powerplaytor von David Makuzki (9.) mit 2:0 in die erste Pause. Nach dem Seitenwechsel erhöht Jackson Pierson im Überzahlspiel auf 3:0 (27.), Jesper Öhrvall verkürzt kurz darauf auf 3:1 (29.). Im Schlussdrittel halten die Gastgeber ihre Führung, weitere Treffer fallen nicht. Auffällig: zwei Überzahltore der Dragons, Jannis Kälble mit zwei Assists sowie Woltmann mit Tor und Vorlage. Drittelergebnisse: 2:0, 1:1, 0:0.
Dane Montgomery erzielt in der 49. Minute das 4:4, vorbereitet von Daniel Pronin und Fabian Renner. Damit gleichen die Rebels nach dem Rückstand im zweiten Drittel wieder aus.
47.
Tor für die Tölzer Löwen
Topi Piipponen erzielt in der 47. Minute das 4:3, nachdem die Löwen bereits im zweiten Drittel mit drei Toren in Folge zum Ausgleich kamen und nun erstmals in Führung gehen.
Beginn des letzten Drittels
Nach einem ausgeglichenen zweiten Drittel steht es 3:3. Das Spiel wird nun in den letzten 20 Minuten fortgesetzt.
Spielende: IceFighters Leipzig gewinnen 9:4 in Herne
Endstand 4:9 (1:3, 1:0, 2:6). Leipzig startet mit Treffern von Schwamberger und Bassen, Eriksson erhöht im Powerplay; Herne hält durch Munichiello dagegen und kommt im zweiten Drittel durch Nifosi auf 2:3 heran. Nach Wiederbeginn trifft Vantuch im Powerplay zum 2:4, Enock verkürzt im Powerplay zum 3:4, ehe die Gäste mit Volkmann (2), Bauer und Visner davonziehen; Bassen trifft insgesamt zweimal. Jan-Luca Schumacher sammelt fünf Assists, Luke Volkmann kommt auf fünf Scorerpunkte. Für Herne markiert Ford das vierte Tor. 1.144 Zuschauer in der Hannibal-Arena.
Spielende: TecArt Black Dragons siegen 8:7 nach Verlängerung
Erfurt holt ein 5:7 im Schlussdrittel auf und entscheidet die Partie durch Miro Markkulas zweites Tor des Abends bei 64:57; zuvor hatten die Hammer Eisbären zwischenzeitlich 4:2 und 7:5 geführt. Doppelpacks von Markkula und Thomas Zuravlev, dazu starke Scorerbilanzen von Linus Wernerson Libäck (1 Tor/3 Assists), Pontus Wernerson Libäck (4 Assists) und Rene Kramer (1 Tor/2 Assists). 886 Zuschauer in der beta Finanz Eissportarena.