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OL: 4. Achtelfinale

So. 15.03.2026
18:00 Uhr


Leipzig
2:7
(0:1 1:2 1:4)

Memmingen

So. 15.03.2026
18:00 Uhr


Lindau
2:4
(1:1 0:1 1:2)

Duisburg

So. 15.03.2026
18:30 Uhr


Hamm
5:4 n.V.
(2:1 0:2 2:1)

Bad Tölz

 
Konferenz


Spielende: Hammer Eisbären gewinnen 5:4 nach Verlängerung und erzwingen ein fünftes Spiel
Vor 1103 Zuschauern drehen die Gastgeber nach 2:4-Rückstand das Spiel: Hamm führte nach früher Führung (2:1), die Tölzer Löwen kamen mit zwei Powerplay-Toren zurück und erhöhten durch Keränen in Unterzahl auf 2:4, doch Berg und Pontus Wernerson Libäck glichen aus, ehe Libäck in der 75. Minute im Powerplay seinen dritten Treffer zum Sieg markierte; Daniel Reichert sammelte drei Assists.

75.
Tor für die Hammer Eisbären zum 5:4
Pontus Wernerson Libäck erzielt seinen dritten Treffer des Spiels in der 75. Minute, diesmal mit Vorlage von Daniel Reichert und Dominik Lascheit. Damit übernehmen die Eisbären erneut die Führung gegen die Tölzer Löwen.

71.
Strafzeit Tölzer Löwen
5 Minuten für Alexander Fichtner (Bandencheck)

60.
Beginn der Verlängerung
Nach einem ausgeglichenen Spielstand von 4:4 nach 60 Minuten starten die Hammer Eisbären und die Tölzer Löwen in die Verlängerung.

58.
Strafzeit Hammer Eisbären
2 Minuten für Pontus Wernerson Libäck (Beinstellen)

51.
Ausgleich für die Hammer Eisbären
Pontus Wernerson Libäck trifft in der 51. Minute zum 4:4, erneut vorbereitet von Linus Wernerson Libäck und Daniel Reichert. Damit gleichen die Eisbären den Spielstand wieder aus, nachdem die Tölzer Löwen zwischenzeitlich mit 4:2 führten.

48.
Strafzeit Tölzer Löwen
2 Minuten für Michael Keränen (Halten)

48.
Strafzeit Hammer Eisbären
2 Minuten für Carl Konze (Behinderung)


Spielende in Leipzig: Memmingen gewinnt 7:2 und stehen im Viertelfinale
Nach 60 Minuten steht ein 7:2 (0:1, 1:2, 1:4) für die ECDC Memmingen Indians beim KSW IceFighters Leipzig. Leipzig glich im zweiten Drittel durch Emil Aronsson (27:05) zum 1:1 aus, doch Felix Brassard brachte die Gäste 43 Sekunden später wieder in Führung (27:48), Brett Ouderkirk legte im Powerplay zum 1:3 nach (34:24). Im Schlussabschnitt zog Memmingen durch Ouderkirk (42:57), Edgars Homjakovs in doppelter Überzahl (44:58) und Markus Lillich (48:27) auf 6:1 davon; Johan Eriksson verkürzte im Powerplay (49:20), ehe Brassard mit seinem dritten Treffer den Endstand herstellte (53:07). Topscorer: Brassard mit drei Toren und einem Assist, Dominik Meisinger mit drei Vorlagen, Linus Svedlund mit zwei Assists. 1.934 Zuschauer verfolgten die Partie im anona ICEDOME.


Spielende: Füchse Duisburg gewinnen 4:2 in Lindau und erreichen das Viertelfinale
Endstand 2:4 (1:1, 0:1, 1:2) nach 60 Minuten in der BPM-Arena vor 1.250 Zuschauern. Lindau legte früh durch Eetu Elo (4:03) vor, doch Philippe Sanche glich kurz vor der ersten Pause aus (19:47). Direkt nach Wiederbeginn brachte Sandis Zolmanis die Füchse erstmals in Führung (20:25). Im Schlussdrittel stellte Elo mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 2:2 (44:13), ehe Erek Virch in Überzahl das 2:3 markierte (54:06) und Carter Popoff per Empty Netter den Auswärtssieg besiegelte (58:31). Bei Duisburg sammelte Zolmanis mit Tor und Assist zwei Scorerpunkte.

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