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Spielende in Stuttgart ? Tölzer Löwen siegen 5:4 n.P.
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Die Rebels geben eine 3:0-Pausenführung (Ritter, Lammel, Pistilli/PP) aus der Hand, Tölz gleicht im zweiten Drittel durch Hult, Klikorka und Großrubatscher in der 39:57 min zum 3:3 aus. Nach dem 3:4 durch Piipponen (46.) stellt Montgomery (48.) auf 4:4, in der Verlängerung fällt kein Treffer. Im Penaltyschießen entscheidet Andree Hult ? bereits Torschütze zum 3:1 und Vorlagengeber zum 3:3 ? die Partie vor 1009 Zuschauern in der Eiswelt Stuttgart zugunsten der Löwen.
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Andree Hult trifft im Penaltyschießen für die Tölzer Löwen
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Im entscheidenden Penalty verwandelt Hult den Versuch und sichert den Löwen den 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Stuttgart Rebels.
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Strafzeit Stuttgart Rebels
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Ausgleich für die Stuttgart Rebels
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Dane Montgomery erzielt in der 49. Minute das 4:4, vorbereitet von Daniel Pronin und Fabian Renner. Damit gleichen die Rebels nach dem Rückstand im zweiten Drittel wieder aus.
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Topi Piipponen erzielt in der 47. Minute das 4:3, nachdem die Löwen bereits im zweiten Drittel mit drei Toren in Folge zum Ausgleich kamen und nun erstmals in Führung gehen.
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Beginn des letzten Drittels
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Nach einem ausgeglichenen zweiten Drittel steht es 3:3. Das Spiel wird nun in den letzten 20 Minuten fortgesetzt.
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Spielende: SC Riessersee schlägt den EV Lindau Islanders 4:3
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Nach einem torlosen ersten Drittel ging Riessersee früh im zweiten Abschnitt durch Robin Soudek (20:44) in Führung, Lindau glich durch Eetu Elo aus, ehe Alexander Höller das 2:1 markierte; Lukas Bender traf im Powerplay zum 2:2, und Valentin Busch stellte 39:28 die Pausenführung für die Islanders her. Im Schlussdrittel gelang Quirin Glas-Bader im Powerplay der Ausgleich (47:11), bevor Soudek in der 53. Minute (52:55) mit seinem zweiten Treffer den 4:3-Endstand herstellte. Höller verbuchte ein Tor und zwei Assists, beide Teams trafen je einmal in Überzahl. Riessersee dreht damit die Partie im letzten Drittel und gewinnt vor 1777 Zuschauern im Olympia-Eisstadion.
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Spielende: EV Füssen gewinnt 4:2 nach 0:2-Rückstand
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Endstand in Erding: 2:4 (2:0, 0:3, 0:1). Die Gladiators legten durch den Doppelpack von Maximilian Forster (0:56, 7:34; das 2:0 auf Vorlage von Marco Pfleger und Markus Eberhardt) vor. Füssen drehte die Partie im Mittelabschnitt mit Treffern von Matyas Stransky (29:42, Assist Julian Straub), Nicolas Jentsch (35:40, Ondrej Zelenka/Jakob Peukert) und Straub selbst (38:42, Nikita Naumann/Pius Seitz). Im Schlussdrittel setzte Marek Slavik im Powerplay (47:34, 5-4) den Schlusspunkt. 1.439 Zuschauer sahen Forster als zweifachen Torschützen und Straub mit 1+1.
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Strafzeit Erding Gladiators
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Spielende: Höchstadter EC schlägt Selber Wölfe 6:5
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Nach 0:3-Rückstand (Schutz, Rubin, Gauch) gleicht Höchstadt noch im ersten Drittel durch Zap, Hane und Swinnen zum 3:3 aus; im Mittelabschnitt bringt Rubin Selb im Powerplay erneut in Front, ehe Swinnen kurz vor der Sirene ausgleicht. Nach der Pause trifft Schutz in Unterzahl zum 4:5, Swinnen egalisiert im Powerplay, und 61 Sekunden vor dem Ende entscheidet Fardoe im Überzahlspiel zum 6:5 (Vorlagen: Swinnen, Eriksson). Swinnen mit drei Toren und einem Assist, Fardoe mit 1+2 prägen die Partie; für Selb verbuchen Schutz und Rubin jeweils 2+1. Endstand: 6:5 (3:3, 1:1, 2:1), 1615 Zuschauer im Eisstadion Höchstadt.
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