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Oberliga 22.03.2023, 14:38
Vorschau

Rahmenbedingungen für die neue Oberliga-Saison 2023/2024

Termine, Ü23-Regelung und Sterneprogramm

Die Deutsche Eishockey Bund (DEB) hat die Rahmenbedingungen für die kommende Oberliga Saison bekannt gebeben. Die Oberliga Nord startet am 22. September 2023 in die neue Spielzeit - in der Oberliga Süd geht es eine Woche später wieder aufs Eis.

Gespielt wird jeweils eine Doppelrunde. Beginn der Pre-Playoffs ist der 8. März. Am 15. März beginnt das Achtelfinale. 

Jede Mannschaft darf prinzipiell maximal 20 Feldspieler, zwei Torhüter und ein Nottorhüter auf den Spielbericht eingetragen. Es dürfen nur als mehr als 15 Spieler je Club eingesetzt werden, wenn es sich bei den Spielern um solche handelt, die gemäß den Regularien der IIHF für die deutsche
Nationalmannschaft (Tilburg Trappers: niederl. Nationalmannschaft) spielberechtigt sind und erst am oder nach dem 01.01. des Jahres, in dem die jeweilige Spielzeit beginnt, das 23. Lebensjahr vollenden (in der Saison 2023/2024 sind dies somit Spieler der Jahrgänge 2000 und jünger). Torhüter fallen nicht unter die Ü23-Regelung.

Besitzt ein Spieler zwei Staatsangehörigkeiten, so muss geprüft werden, ob dieser Spieler bereits eine andere Nationalmannschaft bei einer von der IIHF organisierten Weltmeisterschaft vertreten hat. Falls ja, muss dieser Spieler erst vier aufeinanderfolgende Wettkampfspielzeiten in Deutschland gespielt haben, um die deutsche Nationalmannschaft vertreten zu können. Falls nein, so müssen es zwei aufeinander folgende Wettkampfspielzeiten sein.

Implementierung des Sterneprogramms in das Zulassungsverfahren

Der DEB koppelt die Teilnahme der Vereine an der Oberliga an ein internes Sterneprogramm. Mannschaften, die ab der Saison 2023/2024 in der Oberliga spielen, müssen einen Stern vorweisen, ab 2024/2025 zwei Sterne und bis 2027/2028 drei Sterne. Clubs dürfen, wenn sie die Anzahl an Sternen nicht erreichen, dennoch in der Oberliga spielen. Hierzu wird aber eine Ausgleichszahlung pro fehlendem Stern fällig. Die Ausgleichszahlungen fließen in einen, innerhalb der Oberliga geschlossenen Pool, mit anschließender Auszahlung nach einem bestimmten Schlüssel.

Aufsteiger können im ersten Jahr im Rahmen der freiwilligen Zertifizierung gemäß SpO befreit werden. Zudem wird dem Aufsteiger ein Zeitraum gemäß des oben dargestellten Stufenplans gewährt.
 
DEB-Vizepräsident Marc Hindelang (Verantwortungsbereich LEV/Oberligen): "Mit den getroffenen Entscheidungen gehen wir den Weg weiter, die Oberligen als professionelle Ligen zu etablieren, in denen die Ausbildung junger Profis nicht zu kurz kommen darf. Die Anbindung an das 5-Sterne-Programm des DEB wie sie in der PENNY DEL und DEL2 längst Realität ist, ist daher nur logisch, auch die Altersregularien. Die sportlich Verantwortlichen der Oberligisten haben dabei die verantwortungsvolle Aufgabe, nicht nur fertige, sondern auch talentierte Spieler zu suchen und diese weiterzuentwickeln. Das kommt dann allen Vereinen zu Gute."

Leiter DEB-Spielbetrieb Markus Schubert: "Wichtig war, einen Terminkalender mit so wenig Dienstagsspielen wie möglich zu erstellen, um das Pensum für die Spieler in einem praktikablen Rahmen zu halten. Das ist gelungen, obwohl der Saisonstart so liegt wie im Vorjahr. Mit den Neuerungen wurden alle Voraussetzungen geschaffen, sowohl den Vereinen als auch den Fans eine attraktive Spielzeit 2023/2024 zu präsentieren."
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Gast
13.03.2026 04:44 Uhr


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Kommentare (2)
23.03.2023, 21:15 Uhr
Sir Toby
Für die Indians noch einmal ein Grund mehr, endlich mit Aaron Beslé zu verlängern!

Zu diesem Sterne-Schlüssel-System: lese ich es gerade richtig, dass wer nicht genügend (gute) Nachwuchsspieler aufs Eis senden kann (nicht selten, weil entsprechende Clubs nicht die Gehälter der Liga-Konkurre...
Weiterlesen Bewerten:3 

23.03.2023, 16:24 Uhr
Andreas Kroll
Ich hoffe das die Oberliga dann nicht nur Süd heist !!!
Bewerten:1 



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