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Selber Wölfe 09.02.2002, 00:32

Selb: Unglückliche Niederlage gegen Bad Aibling

Schiedsrichter entscheidet über Sieg und Niederlage

1.Drittel Selb tonangebend, sowohl bei den Fans, als auch auf den Eis. Die ca. 30 mitgereisten Fans machen Stimmung (3 Trommeln) ohne Ende. Die Wölfe auf dem Eis spielen tonangebend gegen die Rumpftruppe von Bad Aibling (die Stars sind alle aber alle dabei) mit 13 Felds pielern. In Selb erstmals Coté wieder dabei! Die Wölfe hätten eigentlich frühzeitig Kapital im 1. Drittel schlagen müssen, aber der Puck will einfach nicht ins Aiblinger Tor. Der erste Warnschuß bereits nach 30 Sekunden durch Gaudet. In der 2. Minute war Porzig zu lässig, wollte seinem Gegenspieler durch die Beine spielen - ging schief. Die erste gefährliche Torchance für Bad Aibling, aber Wegmann sicher. Auch Turek hatte bereits in der 2. Minute seine erste 100%ige, doch auch er scheiterte am Schlußmann - Turke versiebte in den ersten 10 Minuten 3 hochkarätige Chancen. In der 6. Minute ließ Hanft einen Schlagschuß los - Turek traf im Nachschuß nicht. In der 11. Minute hätte Turek dann berühmt werden können, doch er scheiterte wieder an TW Häussler. In der 13. Minute kratzte Häussler die Scheibe nach einem Getümmel vor dem Aiblinger Tor gerade noch von der Linie. In der 19. Minute hatte dann Aibling durch Gustafson noch eine sehr gute Chance, doch auch er scheiterte am TW Wegmann. Im großen und ganzen ein sehr schnelles Spiel - das Stadion in Selber Hand!

2.Drittel Das zweite Drittel begann leider nicht so, wie es sich die Wölfe erhofft hatten. Bereits in der 22. Minute erzielte Gustafson den Führungstreffer für Bad Aibling. Er schoß die Scheibe ins rechte obere Eck - TW Wegmann kann man keine Schuld geben. Doch die Wölfe mußten dem Rückstand nicht lange hinterherlaufen, denn 1:44 Minuten später erzielte Gaudet auf sehr gutem Zuspiel von Rau das 1:1. Das Spiel lief jetzt schnell. In der 30. Minute hatte Jobe eine Chance - in der 32. Minute Petrozza, als er einen mustergültigen Pass von Turek erhielt (Häussler lag schon, doch die Scheibe wollte nicht über die Linie). Das Spiel wurde jetzt ruppiger, aber nicht unfair und SR Bendel machte es sich leicht - er stellte immer von jedem Team einen Spieler hinaus. Dann ein sehenswertes Zuspiel von Gaudet auf Rau, doch dieser scheiterte. In der 38. Minute hatte Turek widerum eine herrliche Chance (Super Pass von Jonak), doch er verzog. 11 Sekunden vor Drittelende hatte Bad Aibling noch eine Chance, doch Wegmann parierte im Nachfassen. Die 1. Reihe von Bad Aibling ist sehr gefährlich!

3.Drittel Bereits in der 1. Minute lief Rau alleine auf den Kasten von Häussler zu, wurde aber vor Abschluß gefoult. Das Foul wurde nicht geahndet. Die Wölfe im letzten Drittel nicht mehr die Durchschlagskraft - Selb nun zu passiv. Jedoch gingen die Wölfe trotzdem in Führung: Gaudet spielt auf Rau und dieser markiert den Führungstreffer zum 2:1 für die Wölfe. Die mitgereisten Fans glaubten nun an eine Sensation. Doch in der 15. Minute konnte Gustafson den 2:2 Ausgleichstreffer erzielen (unter die Latte) - das Spiel dohte nun zu kippen. Bad Aibling gab nun Gas und die Wölfe kamen nicht mehr aus ihrem Drittel heraus - eine reine Abwehrschlacht. Selb hatte kurz vor Ende noch ein Pully vor dem Aiblinger Tor, doch daraus wurde auch nichts. Dann ging es in die Verlängerung. Bereits nach 15 Sekunden verhängte der bis dahin gut leitende SR Bendl eine sehr umstrittene Strafzeit gegen Petrozza wegen angeblichen Stockschlag an Häussler. 4 Sekunden vor Schluß der Strafzeit konnte Elfring bei 62:12 das "Goldene Tor" erzielen. Doch dem ging ein eindeutiges Foul gegen die Wölfe voraus, das auch angezeigt wurde, aber vom SR Bendl übersehen wurde. Schade, daß wieder einmal ein Schiedsrichter das Zünglein an der Waage sein mußte. Der Protest half nichts mehr! Die Wölfe hätten eben aus dem Druck des 1. Drittels mehr machen müssen und auch den Druck auf das letzte Drittel ausweiten müssen. Alles in Allem muß man mit einem Punkt zufrieden sein.Vielen Dank an Uwe Dutkiewicz für die Infos aus Bad Aibling

Anmerkung: Zuschauer ca. 350 darunter c.a 40-50 Selber Wölfefans.

Spielbericht vom Spiel gegen Selb-Bad Aibling entnommen von der Homepage der Selber Wölfe
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