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Blue Devils Weiden 18.01.2003, 12:09

Weiden zieht trotz Niederlage in die Play-Offs ein

Blue Devils unterliegen beim ERC Selb mit 5-4

Die schlechte Nachricht: Die Devils zeigten sich heute in Selb etwas müde und verloren mit 4:5. Die Junioren bekamen viel Eiszeit und das ist war auch trotz des Ergebnisses gut so. Neben Weiden stehen nun aus der Ostgruppe auch Hassfurt und Schweinfurt in der Aufstiegsrunde! Die Blue Devils haben h eute abend in Selb der kräfteraubenden, aber sehr erfolgreichen Woche Tribut zollen müssen und hatten bei den Wölfen mit 4:5 das Nachsehen.

Da Dresden in Mittelrhein einen Punkt lassen musste und zeitgleich Bayreuth glatt mit 3:4 zuhause gegen Schweinfurt verloren hat, stehen die Blue Devils neben den Hassfurt Sharks und den Schweinfurter Mighty Dogs als Teilnehmer an der Aufstiegsrunde fest, da sich Bayreuth und Dresden im direkten Vergleich noch die Punkte abnehmen werden. Gratulation an die Mannschaft der Blue Devils, Trainer Leos Sulak und den Verantwortlichen in der Vorstandschaft. Dies ist ein ganz toller Erfolg und damit werden die Weidener Eishockeyfans auch in den kommenden Monaten bis April noch hochklassiges Eishockey zu sehen bekommen. Gratulation natürlich auch an die Teams aus Hassfurt und Schweinfurt. Beide stehen verdientermaßen in der Aufstiegsrunde.

Aus dem Westen stehen nach wie vor drei Mannschaften fest, die dabei sind. Neben dem EHC Klostersee und dem EC Peiting ist dies auch der Traditionsclub EV Füssen. Um die restlichen vier Plätze in der Aufstiegsrunde duellieren sich noch einige Mannschaften und für Spannung ist in beiden Gruppen noch gesorgt.

Nun zum heutigen Spiel in Selb. Trainer Sulak machte seine Ankündigung war und agierte mit vier Reihen. Das hieß im Klartext die Juniorenspieler Kastner und Ksoll bekamen viel Eiszeiten und konnten wichtige Erfahrungen sammeln. Im Tor stand Christian Meiler, der eine grundsolide Leistung brachte.

Insgesamt merkte man wie bereits weiter oben beschrieben, den Blue Devils den Kräfteverlust an, den die vergangenen Wochen mit sich gebracht hatten und so konnten wenig überzeugend agierende Selber die Blue Devils unter dem Jubel der Selber Fans knapp mit 5:4 besiegen.

Das Spiel im Stenogramm. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase gingen die Selber in der 12.Minute mit 1:0 in Führung. Der vierte Block mit den jungen Spielern und Plate war auf dem Eis und da mußten die Jungs gleich einmal Lehrgeld bezahlen, als Phillips einen Fehlpaß im eigenen Drittel zum 1:0 nutzen konnte. Kurz vor Ende des ersten Drittels wäre den Devils in Überzahl fast der Ausgleich gelungen, doch die Drittelsirene kam dazwischen.

Im zweiten Drittel erzielte Kinateder den Weidener Ausgleich. Nachtmann ließ den Puck aus dem Handschuh fallen und Kinateder staubte den Puck ab zum 1:1. In der 33. Minute war dann wieder Conny Strömberg mit einer unnachahmlichen Aktion zur Stelle. Er schnappte sich im eigenen Drittel den Puck, überlief über rechts die komplette Selber Verteidigung und überlistete dann aus spitzen Winkel auch noch Selbs Goalie Nachtmann zum 2:1. Nur Sekunden später nutzte Milan Blaha einen Konter auf toller Vorlage von Piskor zum 3:1. Nun geschahen die für Weiden spielentscheidenden Szenen. Die Devils waren nun unaufmerksam und wirklich nicht mehr gut am Mann, was die Selber nun wieder zu einem Doppelschlag durch Jaworin und Scott zum 3:3-Ausgleich nutzten. Nur zwei Minuten später spazierte Johansson durch die gesamte Selber Verteidigung und erzielte mit einem guten Handgelenksschuß in Überzahl die 4:3-Führung für die Devils.

Im letzten Drittel gelang den Selbern gleich in der 41. Minute durch den wiedergenesenen Suihkonen der 4:4-Ausgleich. In der Folgezeit wirkten die Selber nun etwas spritziger als die Devils und so gelang den Selbern kurz vor dem Ende in der 56. Minute die Entscheidung durch einen Schuss von der blauen Linie von Frank Hördler. Weiden hatte nun keine Kraft mehr und Selb ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Am Sonntag gastiert nun der SC Mittelrhein in Weiden, für den es noch um Alles oder Nichts im Kampf um Rang 5 geht. Die Devils könnten mit einem Sieg gegen Mittelrhein die Bären schon ganz schön unter Druck setzen, denn Dresden und Bayreuth sitzen den Rheinländern ganz schön im Genick.
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