Tschechisches Trainerdiplom nicht anerkannt
Der Deggendorfer SC will mit Cheftrainer Jiri Otoupalik in die kommende Saison gehen. Der Club ist sich mit dem 56-jährigen Tschechen einig, allerdings ist das tschechische Trainerdiplom des Übungsleiters nicht anerkannt, so dass er nur mit einer Ausnahmegenehmigung tätig sein kann. "Diese Formalie soll aber schnellst möglich erledigt sein", wird auf der Homepage des Oberligisten vermeldet.

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Mehr Tiefe für den Angriff
Zum Ende der Wechselzeit verstärkt sich der Deggendorfer SC noch einmal mit zwei Stürmern. Vom EV Landshut kommt per Förderlizenz der 20-jährige Ludwig Wild und nach seinem Auslandsaufenthalt wird auch Eigengewächs Dominik Retzer wieder die Schlittschuhe für den DSC schnüren.

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Riss des Syndesmosebandes
Der Deggendorfer SC muss in den kommenden Wochen auf Stürmer Denis Gulda verzichten. Der 21-Jährige erlitt im letzten Heimspiel gegen die Erding Gladiators einen Riss des Syndesmosebandes.

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Verteidiger soll am Wochenende auflaufen
Verteidiger Martin Rehthaler der nach Ablauf der vergangenen Saison aus beruflichen Gründen eine Auszeit vom Eishockey nahm, kehrt zum Deggendorfer SC zurück. Der 29-Jährige soll bereits am kommenden Wochenende gegen die Tölzer Löwen und den VER Selb im Dress des DSC auflaufen.

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Jiri Otoupalik soll Playoffs erreichen
Der Deggendorfer SC hat am Montagabend den 55-jährigen Jiri Otoupalik als neuen Trainer vorgestellt. Der in Brünn geborenen Tschechen war die letzten fünf Spielzeiten in Halle tätig.

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Ergebnis eines mehrstündigen Gesprächs
Der Deggendorfer SC hat sich von Trainer Klaus Feistl getrennt. Nach einem mehrstündigen Gespräch ist der Entschluss zur Trennung gefallen. Beide Seiten gaben an eine schwierige Entscheidung getroffen zu haben. da es freundschaftliches Verhältnis zueinander gibt. Zu weiteren Details wurde Stillschweigen vereinbart.

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Rückkehr nach einem Jahr
Mitten in der Saisonvorbereitung ist der Deggendorfer SC noch einmal auf dem Transfermarkt fündig geworden und hat mit Daniel Möhle ein bekanntes Gesicht verpflichtet. Der gebürtige Landshuter schnürte schon von 2010 an für drei Spielzeiten die Schlittschuhe für Deggendorf

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Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst
Der Deggendorfer SC wird sich von Verteidiger Keven Frank nun doch trennen. Eigentlich war der Vertrag des Abwehrspielers nach einer arbeitsrechtlichen Überprüfung für gültig befunden worden und die neue Vorstandschaft des DSC wollte Frank im Zuge dessen auch für die Saison 2014/15 übernehmen. Nun konnte man sich mit Keven Frank aber in beiderseitigem Einvernehmen doch auf eine Auflösung seines Vertrages einigen.

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