Rückkehr aus Österreich
Mit dem gebürtigen Illertissener Louis-Vincent Albrecht hat Deggendorf Fire einen weiteren Torwart unter Vertrag genommen. Der 20-jährige Albrecht, der unter anderem als Backup bei den Lausitzer Füchsen und den Dresdner Eislöwen in der 2. Liga unter Vertrag stand, kommt vom österreichischen Zweitligisten EK Zell am See. Albrecht wagt nun wieder den Sprung zurück und will sich in der Oberliga etablieren.

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Auch Vavra bleibt - Michl und Vostrak gehen
Deggendorf Fire hat noch einmal bekräftigt, dass Trainer Jan Benda nicht zur Disposition steht, er genießt das vollste Vertrauen der Vorstandschaft. Seine fachlichen und menschlichen Qualitäten seien unbestritten, ist sich die Vereinsführung einig. Auch Kamil Vavra, der bislang mit einem zeitlich befristeten Vertrag ausgestattet war, bleibt Fire erhalten. Nicht mehr im Fire-Dress auflaufen wird Philipp Michl, dessen Vertrag nicht verlängert wird und sein kurzes Engagement in Deggendorf damit beendet.

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Fire reagiert auf schlechten Start
Nach nur einem Sieg aus sechs Spielen hat Deggendorf Fire zwei Stürmer verpflichtet. Dabei handelt es sich um den 24-jährigen Center Philipp Michl und den 28-Jährigen Kamil Vavra.

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Zukunft gesichert
Die wochenlange Hängepartie um die Zukunft des Eishockeys in Deggendorf hat nun ein glückliches Ende gefunden. Am Montagnachmittag erhielt der Bauunternehmer Günther Karl den Zuschlag und erwirbt das Eisstadion von der Stadt Deggendorf im Erbbaurecht. Für das Fire-Team wird jetzt mit Hochdruck an der weiteren Saisonplanung gearbeitet.

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Deggendorfer Kader fast komplett
Aus der 2. Bundesliga wechseln die beiden Angreifer Pavel Vostrak und Jannik Herm zu Deggendorf Fire. Beide Stürmer sollten das Angriffsspiel von Fire deutlich beleben. Damit ist der Kader von Deggendorf Fire fast komplett, nur eine Stürmerposition ist derzeit noch vakant. Man hält aber auch hier Ausschau nach geeigneten Kandidaten und wenn Coach Benda Anfang August das Zepter in Deggendorf übernimmt, sollte die letzte Lücke im Team von Deggendorf Fire geschlossen sein.

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Stürmer lief zuletzt für Straubing in der DEL auf
Einen Hochkaräter angelte sich Deggendorf Fire, denn mit Stefan Ortolf gelang es den Verantwortlichen, einen dicken Fisch an Land zu ziehen. Der 25-jährige Stürmer war vor Jahresfrist ausgezogen, um bei den Straubing Tigers sein Glück zu versuchen, wo er auch in insgesamt 58 Partien im Kader der Tigers stand. Nun heuerte der gebürtige Augsburger wieder donauabwärts bei Deggendorf Fire an, wo er in drei Spielzeiten zuvor bereits 107 Spiele bestritt und dabei 129 Punkte erzielen konnte, darunter waren 60 Tore.

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DEB erlaubt Ausnahme
In der schwierigen Situation um das marode Hallendach der Deggendorfer Eissporthalle erreichte die Verantwortlichen des DSC nun ein Hoffnungsschimmer. Wie der DEB durch Ligenleiter Oliver Seeliger schriftlich mitteilte, wird dem Ansinnen des DSC, die Oberligasaison 2013/14 ohne Dach der Eishalle auszutragen, zugestimmt. Das Präsidium des DEB billigt dies aber nur, sofern keine andere Alternative besteht.

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Stadt überlegt Abbruch
Oberligist Deggendorf kann in der kommenden Saison voraussichtlich nicht im eigenen Stadion spielen. Das Stadiondach wurde durch ein Ingenieurbüro untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass sich der Zustand der Holzkonstruktion verschlechtert hat und Schimmel und Fäulnisbildung im Inneren der Leimbinder die Sicherheit gefährden. Am 15. Juli wird im Stadtrat entschieden, ob der Abbruch des Dachs noch in diesem Jahr vollzogen wird.

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