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DEL 15.02.2008, 21:45

53. Spieltag: Kantersiege für Berlin und Frankfurt

Iserlohn punktet in Mannheim - Metro Stars weiter im Aufwind

Während Tabellenführer Nürnberg am Freitagabend in Köln nur ein Punkt beim Spitzenspiel des 53. Spieltages der DEL erringen konnte, haben die Verfolger Berlin und Frankfurt mit Kantersiegen ihre Ambitionen im kommenden Titelkampf untermauert.

Tabellenführer Sinupret Ice Tigers kam in Köln vor 12.828 Zuschauern nicht über eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung hinaus. Die Franken hatten ohne ihren noch immer nicht wieder fitten Stammgoalie Dmitrij Kotschnew bereits mit 2:0 geführt in der Kölnarena. Doch nach Treffern von Polaczek (11.) und Grygiel (24.) schlugen die Hausherren zurück. Rudslätt (30.) und Tallaire (43.) retteten die Haie in die Overtime. "Blueliner" Julien war es schließlich in der 61. Minute, der für Köln den Zusatzpunkt in einer phasenweise mittelmäßigen Partie sicherstellte.

Die Berliner Eisbären konnten durch den Patzer der Sinupret Ice Tigers wieder Boden gut machen und kamen vor 4.695 Fans im ausverkauften "Wellblechpalast" zu einem 8:2-Kantersieg gegen die Hannover Scorpions. Bemerkenswert: Die Nationalspieler Felski (2 Treffer) und Busch (3 Tore) konnten ihre guten Leistungen vom Skoda-Cup auch im Verein abrufen und auch Youri Ziffzer, der im Tor endlich einmal wieder den Vorzug erhielt, machte seine Sache ordentlich. Lediglich beim 1:1, als dem Nationalgoalie der Schläger abhanden gekommen war, sah er nicht ganz glücklich aus.

In toller Form präsentierten sich auch die Frankfurt Lions, die gegen erneut indisponierte Hamburg Freezers vor 6.200 Zuschauern zu einem 7:1-Erfolg kamen. Beim "Jay, Jeff & Richie"-Abend in Frankfurt trafen Jay Henderson und Jeff Ulmer im letzten Drittel jeweils doppelt. Richie Regehr hatte im Mittelabschnitt bereits einen Doppelschlag für die Hessen klar gemacht, auf Rang drei Boden gut machen konnten.

Die Sperre im Kopf scheint bei den DEG Metro Stars endgültig aufgehoben. Nach einem 5:2-Auswärtssieg bei den Grizzly Adams Wolfsburg verbesserten sich die Play-Off-Chancen des vor der Saison als Titelmitfavorit gehandelten Traditionsteams wieder ein bisschen, obwohl man weiterhin auf Rang neun hinter den Ingolstädter Panthern rangiert. Für Wolfsburg geht es nur noch um die "goldene Ananas".

Gleiches gilt für Schlusslicht Duisburg, doch sorgen die Füchse weiterhin zumindest in größeren Abständen für Überraschungen. Zu einem in der Höhe nicht für möglich gehaltenen 6:1-Auswärtserfolg bei den Straubing Tigers reichte es für die Lang-Truppe am Freitag. Vor 5.012 entsetzten Fans in Straubing führte das Schlusslicht in der 32. Minute bereits mit 4:0. Daniel Tkaczuk markierte für Duisburg einen "Hattrick" und war erneut bester Fuchs.

Wenig Grund zur Freude hatten auch die 13.600 Zuschauer in der ausverkauften SAP-Arena. Ihre Mannheimer Adler unterlagen den zuletzt leicht strauchelnden Iserlohn Roosters und damit dem Tabellennachbarn mit 1:3. Dabei brannten die Hausherren mit 46-21 Torschüssen ein Offensivfeuerwerk ab, das jedoch wirkungslos blieb. Ein Unterzahltor von Pat Kavanagh brachte die Sauerländer in der 19. Minute äußerst glücklich in Führung. Wren erhöhte in der 28. Minute im Powerplay auf 2:0. Im letzten Drittel bliesen die Adler noch einmal zum Angriff, doch mehr als der Anschlusstreffer durch Martinec (46.) sprang nicht heraus - im Gegenteil, Goalgetter Wolf traf für Iserlohn noch zum 3:1-Endstand.
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18.06.2021 22:52 Uhr


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