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DEL 22.11.2018, 11:26

DEL sperrt Stefano Giliati und Dane Fox

Schwenninger muss vier Spiele pausieren - Nürnberger eine Partie

Stefano Giliati.
Stefano Giliati.
Foto: City Press.
Stefano Giliati von den Schwenninger Wild Wings und Dane Fox von den Thomas Sabo Ice Tigers sind nach ihrer Auseinandersetzung vom vergangenen Wochenende vom Disziplinarausschuss der DEL gesperrt worden. Stefano Giliati muss vier Partien aussetzen, Dane Fox wurde für ein Spiel gesperrt, beide müssen zudem eine Geldstrafe zahlen.

In der 37. Spielminute, so die Urteilsbegründung des Ausschusses, befand sich der Spieler Dane Fox direkt vor der Strafbank des Schwenninger Spielers Stefano Giliati. Fox sprach eindeutig in Richtung des Spielers Giliati und deutete ihm gegenüber an, die Handschuhe fallen zu lassen. Giliati öffnete daraufhin die Strafbanktür, betrat das Eis und kam der Kampfaufforderung von Fox nach. Nach einem kurzen Kampf liessen sich beide Spieler trennen und in die Kabine führen.
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Gast
29.11.2025 02:45 Uhr


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Kommentare (6)
23.11.2018, 19:04 Uhr
pw (Gast)
Wenn ich das richtig verstanden habe sieht das Regelbuch der DEL vor dass man automatisch mind. 4 Spiele gesperrt wird wenn man die Strafbank verlässt um zu kämpfen. Das Urteil mag vllt vom Regelbuch her korrekt sein, jedoch muss man den Kopf schütteln wenn man sieht dass Giliati 3 Spiele mehr als F...
Weiterlesen Bewerten:8 

22.11.2018, 23:45 Uhr
REV Fan aus Bremen (Gast)
Ich kann dieses Urteil im Grundsatz nicht verstehen. Ich habe die Situation auf Telekom Sports gesehen und bin auch der Meinung das beide Spieler die gleiche Strafe bekommen müssten. Aber was mich viel mehr nervt sind solche Aussagen wie der Rumple hätte auch eine Strafe verdient weil er einen ander...
Weiterlesen Bewerten:10 

22.11.2018, 19:47 Uhr
EricMcAndersson
Man kann sich denken, weshalb Spieler die Strafbank nicht ungestraft verlassen dürfen. - Bei jeder Stockschlagstrafe wird uns die Regelneuerung von Telekom noch einmal erklärt, egal ob es früher auch schon ein Foul war oder nicht.- Forenuser: Der DEL ist die Gesundheit der Spieler egal.
Bewerten:3 

22.11.2018, 18:28 Uhr
Ikke
Einfach nur lächerlich. Da fällt einem nichts mehr zu ein.
Bewerten:2 

22.11.2018, 18:26 Uhr
Mape7 (Gast)
Alles nur noch Lächerlich, wenn dann beide gleich oder gar nicht
Bewerten:3 

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Janik Möser von den Grizzlys Wolfsburg und Andreas Eder von den Eisbären Berlin. Foto: City-Press.
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Spielszene Bremerhaven gegen Wolfsburg.
Spielszene Bremerhaven gegen Wolfsburg. Foto: Jasmin Wagner.
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Brady Ferguson von Red Bull München und Filip Varejcka von den Straubing Tigers. Foto: City-Press.
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