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Krefeld Pinguine 23.02.2007, 23:10

Die zwei Gesichter der Pinguine

Rätselhafte Leistung: Erst kämpferisch, dann lustlos

Die Krefeld Pinguine spielen nach Lust und Laune: Am Freitagabend drehten die Schwarz-Gelben gegen Ingolstadt im ersten Drittel auf, bis kurz vor Schluss tauchten sie ab und kamen dann noch einmal wieder. Am Ende gewannen die Gäste aus Bayern mit 4:3 nach Penaltyschießen. Die Pinguine konnten aber durch den Zähler den Vorsprung Iserlohn auf zwei Punkte ausbauen.

Zu Beginn waren die Niederrheiner das spielbestimmende Team. Ingolstadt fand wie zuletzt nicht so recht ins Spiel. Nach zahlreichen Chancen seitens der Krefelder markierten Alexander Dück (14.) und Boris Blank (16.) per Doppelschlag eine vorerst beruhigende 2:0-Führung.

Im zweiten Abschnitt war schließlich vom Krefelder Einsatzwillen nichts mehr zu sehen. In der eigenen Zone ließen DiLauro & Co. ihre Gegner walten und kassierten prompt den Ausgleich. Zunächst passte Jakub Ficenec auf Florian Keller, der in der 38. Minuten per Schlagschuss anschloss. Sekunden später spazierte Doug Ast durch Krefelds Hintermannschaft - 2:2.

Im Schlussdrittel konzentrierten sich beide Mannschaften auf das hin und her schieben der Spielscheibe. Der KEV stellte sich dabei etwas dümmer an: Christoph Melischko (50.) netzte nach einem Kapitalfehler von Köttstorfer zur erstmaligen Führung seines Teams ein. Fünf Minuten vor dem regulären Ende zeigten die Hausherren noch einmal Kampfgeist. Ein perfektes Zusammenspiel von Ivo Jan und Herberts Vasiljevs schloss Jesse Niinimäki (55.) erfolgreich ab.

Fortan kämpften beide Truppen und brachten so noch einmal Spannung ins Spiel. Doch ein Tor wollte hüben wie drüben nicht mehr gelingen. Das abschließende Penaltyschießen offenbarte erhebliche Krefelder Schwierigkeiten bei 1:1-Situationen. Doug Ast sorgte für den bayrischen Zusatzpunkt. Für die Pinguine war es die vierte Niederlage in Folge, während Ingolstadt seine Negativserie von sechs Niederlagen beendete.

Stimmen zum Spiel:

Jiri Ehrenberger (Krefeld Pinguine): "Wir waren im ersten Drittel klar überlegen, haben defensiv gut gearbeitet. Doch die Überlegenheit hat uns zum Leichtsinn gebracht. Wir haben hinten aufgemacht und den Ausgleich kassiert. Im letzten Drittel lief es dann wieder besser. Unser Powerplay-Tor war schön herausgespielt. Ich bin mit dem Punkt zufrieden."

Jamie Bartman (ERC Ingolstadt): "Ich bin froh über die zwei Punkte nach zuletzt sechs Niederlagen. Es war ein Schritt in die richtige Richtung."
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18.05.2026 23:58 Uhr


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