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Füchse Duisburg 06.12.2008, 03:33

Duisburg schlägt Berlin 5:4 in einem tollen Spiel

Ohne 0:2-Rückstand macht es den Füchsen keinen Spaß

Jetzt hat auch der Meister aus Berlin gegen Duisburg die Punkte gelassen, aber gegen diese Füchse darf man derzeit auch verlieren. Es war vor 1.170 Zuschauern ein begeisterndes Spiel. Eisbärencoach Don Jackson fasste es nach dem Spiel treffend zusammen: "Es war ein aufregendes Spiel, es ging hin und her, die Führung wechselte mehrfach, es gab einen Penalty und am Ende lag Duisburg vorne. Ich kann Duisburg nur zum Sieg gratulieren."

Dabei begann es eigentlich wie zuletzt immer, man lag nach einem schwachen ersten Drittel nach Toren von Busch, 8. Minute und Roach - nach sehenswerter Vorarbeit von Steve Walker in der 20. Minute - einmal wieder 0:2 hinten.

Wie verwandelt kamen die Füchse aus der Kabine. Plötzlich kamen die Pässe an, das Selbstvertrauen war wieder da. Alinc verkürzte bereits nach zwei Minuten im Mittelabschnitt auf 1:2. Die Füchse erspielten sich ein deutliches Übergewicht, hatten zahlreiche gute Chancen, aber auch die Eisbären blieben nicht passiv und nutzten jede sie bietende Chance, um Druck auf das Tor von Lukas Lang zu machen. Zepp und Lang konnten sich bei 28:38 Torschüssen wahrlich nicht über Arbeitsmangel beklagen. Eine starke Leistung von Selivanov führte in der 33.Minute zum Ausgleich. Wer dachte, dass war es schon in dem Drittel, sah sich getäuscht. Fast von der Spielerbank überraschte Alinc den verdutzten Rob Zepp in der 37. Minute zur ersten Füchseführung. Das dies so blieb, war dann Lukas Lang zu verdanken, der einen von Berry verschuldeten Penalty geschossen von Felski in der 38. Minute parierte.

Wie stark das Berliner Topteam ist, zeigte das letzte Drittel. Der Druck auf die Füchse wurde riesig. Duisburg wehrte sich, aber die Kräfte schienen immer mehr zu schwinden. Man erwartete förmlich den Ausgleich, der dann auch in der 51. Minute durch Beaufait fiel. Als der Berliner Druck nicht nachließ und Regehr in der 55. Minute zum 3:4 einschoss, fanden sich wohl schon viele Zuschauer mit einer Niederlage ab, nicht so die Spieler. Jan Alinc machte seinen Hattrick perfekt und glich nach einem perfekten Zuspiel im direkten Gegenzug zum 4:4 aus. Die Füchse packten aber noch einen drauf. Steve Palmer schloss eine gelungene Kombination in der 58. Minute unbedrängt zum 5:4 ab. Den letzten Berliner Ansturm - Jackson nahm seinen Torhüter Zepp schon über zwei Minuten vor dem Ende aus dem Tor - konnten die Duisburger erfolgreich abwehren und fuhren den dritten "Dreier" in Folge ein.
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