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DEL: 52. Spieltag 15.03.2026, 16:53

Mannheim wird Zweiter - Berlin direkt für Playoffs qualifiziert

Wolfsburg sichert sich Heimvorteil in den Pre-Playoffs

Spielszene Mannheim gegen Schwenningen.
Spielszene Mannheim gegen Schwenningen. Foto: Herrmann Agenturfotografie.
Die Adler Mannheim haben sich den mit einem Derbysieg gegen die Schwenninger Wild Wings den zweiten Tabellenplatz nach der Hauptrunde gesichert. Berlin hat sich mit einem Sieg gegen München als Tabellensechster direkt für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert. Wolfsburg gewann in Augsburg und hat in den Pre-Playoffs den Heimvorteil.

Straubing verlor gegen Köln mit 3:6, die Iserlohn Roosters beendeten die Saison mit einem 5:3 gegen Ingolstadt. Frankfurt musste sich im letzten Saisonspiel den Nürnberg Ice Tigers mit 3:4 geschlagen geben. Dresden verabschiedet sich mit einem 1:6 in Bremerhaven aus der DEL.

Die Pinguins treffen in den Pre-Playoffs auf Nürnberg, Wolfsburg spielt gegen Schwenningen. Im Playoff-Viertelfinale geht es für den Titelverteidiger aus Berlin gegen Straubing und München trifft auf Ingolstadt.

Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 5:1

Vor 14.200 Zuschauern in der Uber Arena gelang den Eisbären Berlin ein überzeugender 5:1-Sieg gegen den Tabellennachbarn aus München. Nach der frühen Führung durch Manuel Wiederer (10.) glich Chris DeSousa kurz nach Beginn des zweiten Drittels aus, ehe Frederik Tiffels in Unterzahl erneut für Berlin traf. Mit einem Doppelschlag von Andreas Eder (37.) und Ty Ronning (38.) zogen die Gastgeber davon, Yannick Veilleux setzte kurz vor Schluss den Schlusspunkt.

Löwen Frankfurt - Nürnberg Ice Tigers 3:4

Im direkten Duell zweier Tabellennachbarn setzten sich die Nürnberg Ice Tigers knapp mit 4:3 bei den Löwen Frankfurt durch. Die Franken legten durch frühe Treffer von Thomas Heigl und Evan Barratt vor, Frankfurt verkürzte mehrfach, doch Samuel Dove-McFalls erzielte im Powerplay das letztlich entscheidende Tor für Nürnberg. Markus Schweiger sorgte mit seinem Anschlusstreffer in der Schlussphase noch einmal für Spannung, doch die Ice Tigers brachten den Vorsprung über die Zeit.

Fischtown Pinguins - Dresdner Eislöwen 6:1

Die Fischtown Pinguins beendeten ihre Negativserie zu Hause mit einem klaren 6:1-Erfolg gegen das Schlusslicht aus Dresden. Bereits nach dem ersten Drittel führten die Gastgeber mit 2:0, Ziga Jeglic und Nino Kinder eröffneten den Torreigen. Im Mitteldrittel sorgten Matthew Abt, Alex Friesen und Ludwig Byström für die Vorentscheidung, Rayan Bettahar erhöhte auf 6:0, ehe Alec McCrea den Ehrentreffer für Dresden erzielte.

Straubing Tigers - Kölner Haie 3:6

Im Spitzenspiel vor 5.635 Zuschauern in Straubing behaupteten die Kölner Haie mit einem 6:3-Auswärtssieg die Tabellenführung. Nach Rückstand drehten Ryan MacInnis und Juhani Tyrväinen das Spiel zugunsten der Haie, Valtteri Kemiläinen traf doppelt. Brady Austin sorgte mit dem Treffer zum 5:3 für die Entscheidung, während Straubing trotz guter Phasen leer ausging.

Augsburger Panther - Grizzlys Wolfsburg 5:6 n.P.

Vor 6.179 Zuschauern im Curt-Frenzel Stadion lieferten sich Augsburg und Wolfsburg ein Offensivspektakel, das die Gäste erst im Penaltyschießen für sich entschieden. Wolfsburg führte früh mit 4:1, doch die Panther kämpften sich im Schlussdrittel mit drei Treffern zurück und gingen sogar in Führung. Gemel Smith rettete die Grizzlys mit seinem Tor sieben Sekunden vor Ende in die Verlängerung und sicherte den Heimvorteil in den Pre-Playoffs, Matt Choupani verwandelte den entscheidenden Penalty.

Iserlohn Roosters - ERC Ingolstadt 5:3

Die Iserlohn Roosters sorgten mit einem 5:3-Heimsieg gegen den Favoriten aus Ingolstadt für eine Überraschung. Nach ausgeglichenem Start zogen die Roosters im zweiten Drittel durch Treffer von Tyler Boland, Johannes Huß und Henrik Törnqvist davon. Ingolstadt verkürzte im Schlussabschnitt noch, konnte das Spiel aber nicht mehr drehen.

Adler Mannheim - Schwenninger Wild Wings 4:2

Im Baden-Württemberg-Derby setzten sich die Adler Mannheim vor 13.600 Zuschauern in der SAP Arena mit 4:2 gegen Schwenningen durch und kletterten auf Rang zwei. Alexander Ehl brachte die Hausherren früh in Führung, Matthias Plachta und Maximilian Heim erhöhten jeweils im Powerplay. Alexander Karachun traf im Schlussdrittel doppelt für die Wild Wings, doch der Sieg der Adler geriet nicht mehr in Gefahr.
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Gast
19.03.2026 03:25 Uhr


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Kommentare (4)
18.03.2026, 23:16 Uhr
Cotton
Ihr lieben Leute vergesst bitte nicht bei all euren Abstiegsüberlegungen das die DEL bis vor ein paar Jahren eine geschlossene Gesellschaft war und es relativ lange gedauert hat bis man sich endlich zu einer Abstiegsregelung durchgerungen hat, da braucht es nicht zwingend eine Regelung wie in der DE...
Weiterlesen Bewerten:0 

18.03.2026, 20:50 Uhr
KronacherWolf
Gute Idee Gauernitzer. Dann gäbe es trotz Abgeschlagenheit wie jetzt Dresden doch nochmal Spannung in Sachen Abstieg. 👍
Bewerten:0 

16.03.2026, 13:38 Uhr
Gauernitzer
Gutes Saison Fazit Cotton, Frankfurt hätte wirklich
Glück dass Dresden mitgespielt hat... Aber was
spricht eigentlich gegen eine Playdownrunde in
der DEl, zumindest die beiden Letztplazierten
könnten den sportlichen Absteiger ausspielen...
Das könnte zumindest verhindern, da...
Weiterlesen Bewerten:7 

15.03.2026, 17:44 Uhr
Cotton
Sodele, die Hauptrunde ist Geschichte und somit Zeit für ein kleines Fazit. 

Köln überraschenderweise ziemlich souverän Erster. 

Die Plätze 2-6 besetzt mit den üblichen Verdächtigen wobei Berlin in den letzten drei Spielen gegen nicht gerade leichte Gegner gezeigt haben was sie dra...
Weiterlesen Bewerten:10 



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