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Krefeld Pinguine

Eisbären mit einem Bein im Halbfinale

Pinguine nur im Mitteldrittel stark - Berlin cleverer

War es das für die Pinguine? Das Team von Teal Fowler hat am Dienstagabend im vierten Aufeinandertreffen gegen Berlin mit 2:5 verloren. Vor 7033 Zuschauern war lediglich das Mitteldrittel der Hausherren überzeugend. Am Ende fehlte die Kraft, um gegen den amtierenden Meister zu bezwingen. Damit führ
  Mittwoch, 22.03.2006, 01:17 Uhr
en die Eisbären nun mit 3:1 Siegen gegen Außenseiter Krefeld und können am Donnerstag den Halbfinaleinzug perfekt machen.

50 Sekunden waren gespielt, da durften die Teams wieder in die Kabine: Denis Pederson hatte per Schlagschuss eine Plexiglasscheibe zertrümmert - nach 20minütiger Unterbrechung ging es weiter. Die Hauptstädter kamen besser ins Spiel. Frank Hördler (8.) zog von der Blauen ab, Robert Müller ließ den Allerweltsschuss passieren - 1:0 für die Gäste. Berlin spielte clever, ließ Krefeld kommen und agierte aus einer sicheren Defensive heraus. Das funktionierte: Steve Walker (16.) traf im Powerplay zum 2:0.

Im zweiten Abschnitt kämpfte sich Krefeld zurück ins Spiel: Dave Tomlinson (29.) verwertete ein Solo in Unterzahl zum Anschluss. Ein starker Tomas Pöpperle hielt vorerst die Führung seines Teams fest, bevor dann Boris Blank (35.) eine Kunce-Schuss unhaltbar abfälschte. Doch die Eisbären ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, Drake Berehowsky (38.) brachte seine Mannen noch vor der Pause erneut in Führung.

Zwar hatten die Pinguine Anfang des Schlussdrittels Ausgleichschancen bei doppelter Überzahl, danach ging den Schwarz-Gelben aber allmählich die Puste aus. Tobias Draxinger (50.) und Christoph Gawlik (58.) setzten den Schlusspunkt einer weitestgehend emotionslosen Partie.
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24.09.2026 19:55 Uhr

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