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EHC Freiburg 08.01.2004, 22:47

Freiburg mit Heimdebakel gegen Frankfurt

Mares erzielt 100. DEL Treffer für Freiburg

Vor zwei Wochen gewannen die Wölfe noch gegen den Tabellenführer aus Berlin mit 10:5 und heute verloren sie gegen den Zweiten der DEL, die Frankfurt Lions, mit 2:9 (2:3,0:4,0:2) Toren. Dabei hat es für die Freiburger ganz gut angefangen. Bereits nach 79 Sekunden erklang der erste Torjubel. Peter Mar es hatte zum 1:0 für die Wölfe getroffen. Dieses Tor war der 100. DEL Treffer der Freiburger und auch das Einzige an diesem Abend, was eigentlich ein Grund zum feiern gewesen wäre. In der 4. Minute die erste Ernüchterrung für die Wölfe. Michael Hackert fälschste ein Schuss von Francois Bouchard zum Ausgleich ab. Zwei Minuten später das zweite und gleichzeitig das letzte Tor für die Wölfe. Erneut war Peter Mares in einer 5:3 Überzahl erfolgreich. In der 10. Minute, bei eigener Unterzahl, konnte Sergej Stas den durchgebrochenen Bouchard nur mit einem Foul stoppen. Den fälligen Penalty nutzte Patrick Lebeau zum 2:2 Ausgleich. In der 17.Minute, als die Wölfe erneut einen Mann mehr auf dem Eis hatten, spazierte Peter Ratchuk durch die Reihen der Wölfe und es stand 3:2 für die Lions.

In diesem ersten Abschnitt waren die Wölfe den Lions noch gleichwertig. Aber im zweiten Abschnitt war von den Freiburgern nichts mehr zu sehen. Bereits nach 46 Sekunden erzielte Patrick Lebeau den vierten Treffer. Michael Hackert markierte in der 25. Minute Tor Nummer fünf. Nach diesem Tor nahm Trainer Valsasek Torhüter Hugo Haas aus dem Tor und brachte Thomas Jetter. Drei Minuten später musste Jetter erstmal hinter sich greifen - Dwayne Norris hatte getroffen. Das Spiel war zum diesem Zeitpunkt zugunsten der Frankfurter natürlich entschieden. Patrick Lebeau, der Topscorer der DEL, machte mit seinem dritten Treffer an diesem Abend das 7:2 perfekt. Mit einem gellenden Pfeiffkonzert wurden die Wölfe von ihren Fans in die Kabine verabschiedet.

Im Schlussdrittel versuchten die Wölfe etwas Ergebniskosmetik zu betreiben. Und auch Juniorenspieler Simon Danner durfte im vierten Block sein Können zeigen. Und die Lions liessen auch nichts mehr anbrennen. Christian Kohmann und David Gosselin sorgten für den 9:2 Endstand und hoch verdienten Frankfurter Sieg gegen eine schwache Freiburger Mannschaft.

Stimmen der Trainer

Rich Chernomaz (Frankfurt Lions)

Es war eine super Leistung meiner Mannschaft heute Abend. Die ganze Mannschaft, jeder Spieler hat eine starke Leistung geboten. Es war trotzdem ein schwerer Kampf für uns. Und es war heute nur ein Spiel.Ich denke, wenn wir in den letzten 14 Spielen eine gute Leistung zeigen und die Defensive gut arbeitet, dann haben wir durchaus eine Chance in den Playoffs. Ich bin sehr zufrieden heute aber es war nur ein Spiel heute und jedes weitere Spiel wird sehr schwer.

Horst Valasek (Wölfe Freiburg)

Für mich ist es besser, wenn ich keinen Kommentar über das Spiel heute abgebe. Das war bisher die schlechteste Leistung unserer Mannschaft in dieser Saison. Vor allem in der Defensive. Aber trotzdem gratuliere ich dem Gegner zum Sieg heute. Sie spielen vor allem in der Offensive sehr gut. Ich habe gewarnt vor der Offensive der Gäste. Ich bin sehr sprachlos heute. Vielleicht war auch die Mannschaft müde durch die vielen Spiele ab 20. Dezenber bis heute. Trotzdem ist es nicht zu entschuldigen solche Fehler und totale Ausfälle von erfahrenen Spielern, dessen Namen ich nicht nennen möchte.
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