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DEL
Vorschau

Vorschau auf das Viertelfinale der DEL

Nachfolger von Meister Mannheim gesucht

Die acht Trainer der Viertelfinalisten: Uwe Krupp, Pavel Gross, Cory Clouston, Christof Kreutzer, Jari Pasanen, Larry Mitchell, Don Jackson und Rob Wi
Die acht Trainer der Viertelfinalisten: Uwe Krupp, Pavel Gross, Cory Clouston, Christof Kreutzer, Jari Pasanen, Larry Mitchell, Don Jackson und Rob Wi Foto: City Press, GEPA.
Mit einem kleinen Kuriosum endeten die Pre-Playoffs: Sowohl Meister Adler Mannheim, als auch Vize ERC Ingolstadt sind bereits aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Die Adler mussten sich gegen die Kölner Haie in drei Spielen geschlagen geben, der ERC unterlag den Straubing Tigers in zwei Spielen. Im Viertelfinale treffen die Haie nun auf die Eisbären Berlin, die Tigers erwarten den EHC Red Bull München. Außerdem treffen die Iserlohn Roosters auf die Thomas Sabo Ice Tigers und die Grizzlys Wolfsburg auf die Düsseldorfer EG.
✎  Dienstag, 15.03.2016, 10:46 Uhr


Hauptrundensieger EHC Red Bull München trifft auf die letztlich neuntplatzierten Straubing Tigers. Im Vorjahr zogen die Münchener erstmals ins Viertelfinale ein, mussten sich aber gegen Wolfsburg deutlich mit 0:4 geschlagen geben. Die Tigers stehen zum dritten Mal seit dem Aufstieg in die DEL im Viertelfinale. Das beste Ergebnis erzielten die Tigers in der Saison 2011-2012, als sie sich erst im Halbfinale mit 1:3 gegen den späteren Titelträger Berlin geschlagen geben mussten. In der Hauptrunde der laufenden Saison entschieden die Tigers alle vier Duelle gegen München für sich: Mit 5:2 und 2:1 zu Hause und mit 3:2 und 1:0 auswärts.

Rekordmeister Eisbären Berlin bekommt es mit Meister-Berzwinger Köln zu tun. Nach drei Meisterschaften von 2011 bis 2013 scheiterte der Rekordmeister zuletzt zweimal in den Pre-Playoffs. Die Haie verpassten in der vergangenen Saison die Playoffs gänzlich und mussten in der laufenden Saison den "Umweg" über die Pre-Playoffs gehen. Die bisherigen vier Partien zwischen beiden Teams entschied jeweils die Heimmannschaft für sich. Die Eisbären setzten sich mit 5:2 und 3:1 durch, die Haie mit 6:1 und 4:3.

Auf Platz drei schlossen die Iserlohn Roosters die Hauptrunde der DEL ab und stehen zum dritten Mal in Folge im Viertelfinale der Playoffs. Zweimal war das Viertelfinale jedoch Endstation, in der Saison 2013-2014 mit 2:4 gegen Hamburg, ein Jahr später mit 3:4 gegen Ingolstadt. Auch die Ice Tigers scheiterten zuletzt zweimal in Folge im Viertelfinale, zunächst mit 2:4 gegen Wolfsburg und in der letzten Saison mit 1:4 gegen den späteren Titelträger Mannheim. In der Hauptrunde entschieden die Franken drei der vier Partien für sich, mit 3:2 nach Penalty auswärts und mit 4:3 nach Verlängerung und mit 9:3 zu Hause. Die Roosters konnten die letzte Hauptrundenpartie mit 4:2 für sich entscheiden.

Das vierte Duell lautet Grizzlys Wolfsburg gegen die Düsseldorfer EG. Während sich die Niedersachsen in den letzten Wochen der Hauptrunde bis auf den vierten Rang verbesserten, rutschten die Rheinländer nach zwischenzeitlicher Tabellenführung noch bis auf Rang fünf ab und verspielten das Heimrecht im möglicherweise entscheidenden Spiel. Im Vorjahr erreichten beide Clubs das Halbfinale der Playoffs, mussten sich aber den Finalisten Mannheim und Ingolstadt geschlagen geben. In der laufenden Saison stehen für beide Teams je ein Sieg und eine Niederlage zu Buche. Die Grizzlys entschieden die ersten beiden Partien mit 2:0 zu Hause und 3:0 auswärts für sich, die DEG konnte anschließend mit 2:0 auswärts und 5:3 daheim punkten.
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Gast
15.10.2026 16:38 Uhr

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Kommentare (1)
15.03.2016, 13:05 Uhr
schwarz-orange
endlich startet die schönste zeit des jahres :) wünsche alle viel spaß beim zuschauen und mitfiebern! Auf gehts GRIZZLYS!
Bewerten:2 



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Spielszene Bremerhaven gegen Berlin.
Spielszene Bremerhaven gegen Berlin. Foto: Jasmin Wagner.
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Nürnberg unterliegt Mannheim - Berlin übernimmt die Tabellenführung

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Markus Vikingstad von den Eisbären Berlin und Tyler Morley von den Grizzlys Wolfsburg. Foto: City-Press.
Die Eisbären Berlin setzten sich mit einer makellosen Vorstellung an die Spitze der DEL und blieben gegen die Grizzlys Wolfsburg ohne Gegentor. Die Straubing Tigers bauten ihre Siegesserie auf fünf Partien aus und produzierten beim Torfestival gegen die Iserlohn Roosters elf Treffer.
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