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EHC Freiburg 21.11.2003, 23:53

Wölfe unterliegen Haien unglücklich nach Penaltyschiessen

Adam Nittel erzielt ersten Treffer im Wölfetrikot

Wieder einmal wurde eine gute Leistung der Wölfe nicht mit einem Sieg belohnt. Die Wölfe mussten sich den Kölner Haie mit 6:7 (2:1,3:5,1:0,0:1) nach Penaltyschiessen geschlagen geben und mit einem Punkt Vorlieb nehmen. Drei Punkte an diesem Abend wären durchaus verdient gewesen.

Die Wöl fe mussten kurzfristig auf Ravil Khaidarov verzichten, der sich am Donnerstag beim Training am Fuss verletzt hat, als er einen Puck auf denselben bekam und diesr dick anschwoll.

Die Wölfe zeigten wie schon im Hinspiel in Köln keine Furcht vor den Haien. Mit viel Elan und Courage zeigten die Wölfe, dass sie den Haien gewachsen sind. In der 15. Minute gingen die Wölfe durch Slivchenko mit 1:0 in Führung, doch drei Minuten später gelang Sebastian Furchner bereits der Ausgleich. Sieben Sekunden vor Ende des ersten Abschnitts erzielte Adam "Spylo" Nittel seinen erstes Tor im Wölfedress und damit auch die verdiente Pausenführung.

Im zweiten Abschnitt agierten die Wölfe gleich in numerischer Überzahl und diese wurde auch gleich zweimal ausgenutzt. Jiri Zelenka war in der 22.Minute für das 3:1 verantwortlich und genau sechzig Sekunden später erzielte Mares den vierten Freiburger Treffer. Die Halle stand nun Kopf und jeder im Stadion glaubte an einen Sieg der Wölfe. Doch dann machte sich die Cleverness der Haie bemerkbar: Sebastian Furchner sorgte mit einem Hattrick innerhalb von sechs Minuten für den 4:4 Ausgleich. In der 32.Minute dann sogar die Führung der Domstädter. David McLlwain war diesmal der Torschütze. Doch zwei Minuten später markierte Alexander Makritski den 5:5 Ausgleich. Leo Stefan hätte die Freiburger Farben erneut in Führung schiessen können aber er scheiterte mit einem Penalty an Chris Rogles. Zuvor war Nittel in aussichtsreicher Position von Andi Renz zu Fall gebracht worden. In der 37. Minute erregten sich dann die Gemüter, als Adam Nittel vom unsicher wirkendem Schiedsrichter Langer für zehn Minuten auf die Strafbank geschickt wurden. Als dann den Kölnern durch Lewandowski noch die 6:5 Führung gelang flogen Gegenstände aufs Eis und die Drittelpause wurde vorgezogen.

Nach drei Minuten im Schlussabschnitt, als der Ex-Freiburger Palmer auf der Strafbank saß, gelang Peter Mares der 6:6 Ausgleich. Auch eine elfminütige Überzahlsituation für die Wölfe brachte nicht den erhofften Erfolg. Und so standen die Jungs von Thomas Dolak wieder einmal mit leeren Händen und mit nur einem Punkt da. Beim Penaltyschiessen waren Stefan und Zelenka für Freiburg und für Köln Lüdemann und zweimal Adduono erfolgreich.

Stimmen der Trainer

Hans Zach (Kölner Haie)

Es war wieder einmal ein sehr verrücktes Spiel heute. Wir waren wieder 1:4 im Rückstand und haben es wieder aufgeholt. Haben dann im Penaltyschiessen noch gewonnen. Die Vorkommnisse hier sollte man eigentlich nicht kommentieren. Es war sehr unglücklich vom Schiedsrichter zu mir hin zufahren, mich was zu fragen und dann dem Freiburger Spieler zehn Minuten zugeben. Dies war ein äusserst unglücklicher Umstand und das man sich dann so anmachen lassen muss, das ist eigentlich traurig. Und was dann im letzten Drittel passiert ist, hat man auch gesehen. Eine Mannschaft hat fast vierzig Strafminuten bekommen und die andere gar nichts mehr. So soll Eishockey auch nicht von statten gehen.

Thomas Dolak (Wölfe Freiburg)

Mein Kollege hat schon recht gehabt, dass der Schiedsrichter keine Linie im Spiel gehabt hat. Da stimme ich ihm zu. Wir haben bis zum 4:1 sehr gut gespielt und unsere Möglihkeiten ausgenutzt. Leider hatten wir danach einen Blackout. Denn was wir dann in der Defensive veranstaltet haben, war schon mangelhaft. Die Jungs haben trotzdem weiter gekämpft. Und im letzten Drittel hatten wir sehr viel Überzahl gehabt aber leider nur ein Tor geschossen. Und dann halt wie gegen Frankfurt und Kassel im Penaltyschiessen verloren. Das ist für uns natürlich bitter, weil wir jeden Punkt brauchen. Aber müssen halt damit leben. Den Zuschauern hat das Spiel mit Sicherheit sehr viel Spass bereitet aber für uns Trainer war es nicht das A und O.
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