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DEL2 11.03.2016, 22:35
Aktualisiert

3. Pre-Playoff: Rosenheim setzt sich durch

Dresden reicht ein Tor zum Weiterkommen

Die Starbulls Rosenheim jubeln über den Einzug ins Viertelfinale.
Die Starbulls Rosenheim jubeln über den Einzug ins Viertelfinale. Foto: Ludwig Schirmer
Die Starbulls Rosenheim und die Dresdner Eislöwen stehen im Viertelfinale der Playoffs in der DEL2. Die Starbulls entschieden das entscheidende dritte Spiel gegen den SC Riessersee mit 3:1 für sich und treffen in der nächsten Runde auf die Bietigheim Steelers. Die Eislöwen setzten sich in der entscheidenden Partie nach Verlängerung gegen die Eispiraten Crimmitschau durch und treffen auf die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Bereits fest standen die Partien Ravensburg Towerstars gegen EC Bad Nauheim und Kassel Huskies gegen Löwen Frankfurt.

Bereits nach 36 Sekunden Spielzeit war Dominik Daxlberger zur Führung der Starbulls Rosenheim gegen den SC Riessersee zur Stelle, in Unterzahl erhöhte Stefan Loibl in der 12. Spielminute. Vor 3.848 Zuschauern legte Michael Rohner in der 32. Spielminute noch zum 3:0 nach, 25 Sekunden vor Spielende erzielte Louke Oakley noch den Ehrentreffer für den SCR.

Ein Tor von Vladeslav Filin aus der 77. Spielminute sicherte den Dresdner Eislöwen einen 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen die Eispiraten Crimmitschau. Damit haben die Eislöwen die Serie mit 2:1 gewonnen und treffen im Viertelfinale auf Bremerhaven. Überragende Akteure vor 3.717 Zuschauern waren die Torhüter. Brett Jaeger im Tor der Eislöwen parierte 28 Schüsse, sein Gegenüber Ryan Nie gar deren 40.


Eispiraten-Coach Chris Lee: „Ich denke, wir haben ein ausgeglichenes erstes Drittel gesehen. Chancen gab es auf beiden Seiten, die Torhüter waren gut aufgelegt. Das zweite Drittel war durch die vielen Strafen, die wir genommen haben, schon hart. Im dritten Abschnitt waren die Strafen auf unserer Seite einfach zu viel, aber wir haben heute wirklich ein klasse Unterzahlspiel gezeigt und vor allem gekämpft. Enger kann eine Serie nicht über die Bühne gehen. Dresden hat heute den Schuss im entscheidenden Moment ins Tor gebracht. Ich wünsche Bill und der Mannschaft weiterhin viel Erfolg.“

Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Wir haben drei enge Spiele erlebt und eine super, super, super Leistung von beiden Teams gesehen. Das war ein sehr positives Zeichen für die DEL2 und den Eishockeysport. Unser Überzahlspiel war heute zum Vergessen, zudem war der Torwart von Crimmitschau wieder eine andere Klasse. Solche Konstellationen sind es aber, die die Playoffs ausmachen. Ich habe meinen Jungs mit auf den Weg gegeben, dass sie sich nicht von vergebenen Gelegenheiten nicht frustrieren lassen dürfen. Vladislav Filin hat die letzten vier Minuten des dritten Drittels beispielsweise auf der Strafbank verbracht. Er hat sich sicher unglaublich geärgert – und am Ende war er der Held des Tages. Das sind die Playoffs. Dennoch: Aus meiner Sicht hat heute kein Team verloren.“
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Gast
09.05.2026 11:39 Uhr


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Kommentare (24)
12.03.2016, 20:53 Uhr
Hartmann
Bitte hier wie angefragt eighene Prognoswe und nicht immer nur Trittbrettfahrer spielen.
Bewerten:2 

12.03.2016, 18:19 Uhr
Wahnsinniger (Gast)
Hartmann, das ist leider nicht so. Nauheimer Abstieg falsch, Nauheim PlayDown falsch, Dresden sicher Top 4 falsch, eine Woche später Dresden sicher Top 6 falsch. War überhaupt mal was richtig?
Bewerten:2 

12.03.2016, 09:39 Uhr
Hartmann
Wahnsinniger, so erinen Wahnsin zu behaupten. Ich habe mit ofgt zugegeben gewagten Prognosen meisens Recht.!
Bewerten:1 

12.03.2016, 07:46 Uhr
Wahnsinniger (Gast)
Hartmann, vielleicht lieber zurückhalten mit solchen Prognosen. Bisher war doch alles falsch, was sie sagten.
Bewerten:2 

11.03.2016, 18:33 Uhr
Name (Gast)
@ Hartmann, natürlich auch die Pinguine. Jeder könnte jeden in eine frühzeitige Sommerpause schicken. Das ist der Reiz die, die Playoffs ausmachen, auf geht's zur schönsten Eishockeyzeit, Euch allen viel Spaß und schöne Spiele.
Bewerten:0 

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