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DEL2

DEL2-Clubs wollen sich erneut für DEL bewerben

Franz Reindl: "Profi-Eishockey braucht Auf- und Abstieg"

Franz Reindl.
Franz Reindl.
Foto: EISHOCKEY.INFO.
In Frankfurt haben sich die Gesellschafter der DEL2-Clubs getroffen. Eine möglichst rasche Verzahnung zwischen beiden Profiligen hat für die DEL2 auch weiterhin höchste Priorität. Die Vertreter der DEL2-Clubs grundsätzlich und einstimmig, erneut am gemeinsam mit der DEL vereinbarten Verfahren zur Einführung von Auf- und Abstieg teilzunehmen.

Vorausgegangen war eine konstruktiv geführte Diskussion mit allen Beteiligten zu den Schwierigkeiten und Möglichkeiten bei der Erfüllung der Anforderungen. Dabei wurden u.a. die Stadionanforderungen präzisiert und nochmals gemeinsam erörtert.

„Das deutsche Profi-Eishockey braucht den Auf- und Abstieg, hierüber sind sich alle Beteiligten einig", erklärten DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch und Franz Reindl (Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes e.V.) unisono unmittelbar nach einem DEL2-Gesellschaftertreffen in Frankfurt. Bei dem Treffen war auch die Deutsche Eishockey Liga (DEL), vertreten durch die beiden Aufsichtsräte Jürgen Arnold und Daniel Hopp, zugegen. „Gerade auch in Verbindung mit der Heim-WM im nächsten Jahr sollten wir den Schwung nutzen und das deutsche Eishockey so wieder ein Stück nach vorn bringen", fügte Reindl hinzu.

Die Vereinbarung beider Ligen sieht vor, dass mindestens sechs DEL2-Clubs bis zum 31. März 2017 eine Bürgschaft in Höhe von jeweils 816.000 Euro hinterlegen müssen. Zudem müssen deren Arenen Mindeststandards erfüllen. Sollte die DEL2 die Vereinbarung erfüllen, wird spätestens in der Saison 2018/19 je ein Auf- bzw. Absteiger ermittelt.

„Die Anforderungen an die DEL2-Clubs sind sehr hoch. Dennoch müssen und werden wir uns im Sinne einer gesunden Perspektive für unseren Sport an die geschlossene Vereinbarung mit der DEL halten", erklärte René Rudorisch: „Clubs und Ligagesellschaft werden alle Kraft in die Einhaltung der Frist investieren und hoffen dabei auch auf die breite Unterstützung an den Standorten. Die Liga, aber auch das deutsche Profi-Eishockey, brauchen diese sportliche Perspektive."
Stand: 27.10.2016, 11:11 Uhr
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Gast
01.07.2026 23:36 Uhr

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Kommentare (23)
01.11.2016, 14:08 Uhr
eceipretsaM (Gast)
Argumentation??? Der war gut! Ihre Beiträge sorgen immer wieder für sehr viel Heiterkeit in Fachkreisen.
Bewerten:1 

01.11.2016, 10:26 Uhr
Hartmann
Kd,bin voll Deiner Meinung! Ich habe übrigens schon vor 30 Jahren üb. die Forderung einer neuen Eishalle geschrieben und gesprochen. Sogar der selige Günther Herold hat schon bei der Eröffnung der damals neuen Eissporthalle (27.12.81 mit Länderspiel gegen die UdSSR) anklingen lassen, "dass d...
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01.11.2016, 08:53 Uhr
kd
@Hartmann Frankfurt wird so schnell nicht nach oben kommen. Die Halle müsste langfristig kommen, da die ESH auf Dauer keine Lösung ist. Aber wer wie die Stadt schon 10 Jahre was bauen will und bis heute noch fast nichts erreicht hat, wird auch noch weitere 10 Jahre wohl nur erzählen. Mittl...
Weiterlesen Bewerten:0 

31.10.2016, 16:37 Uhr
Karl - Heinz (Gast)
Es ist besser diese Seite zu verlassen, als mit einem Pinguin zu diskutieren, der eigentlich auf einer ganz anderen Seite sein Zuhause hat. Bleib in der DEL und schau, dass es deine Pinguins richtig machen . . .
Bewerten:1 

31.10.2016, 13:22 Uhr
Karl - Heinz (Gast)
@Brhv: Wer da wen nicht verstanden hat ist meines Erachtens recht klar! Freilich war es nur Bremerhaven mit der freiwerdenden Lizenz für die DEL, aber ich schrieb ja, was wäre gewesen, wenn sich nun mal drei oder vier Vereine für dieses besagte Lizenz beworben hätten? Und ich schrieb weiter, dass ge...
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