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EHC Freiburg 08.02.2003, 17:41

EHC Freiburg schlägt auch die Duisburger Füchse

Andrijeweski trifft zweimal beim 7:2 für die Wölfe

Der EHC Freiburg ist momentan einfach nicht zu stoppen. Auch den Füchsen aus Duisburg gelang es nicht den Wölfen aus Freiburg ein Bein zu stellen. Mit 7:2 (2:1,1:0,4:1) gelang dem EHC jetzt schon der achte Sieg in Folge. Der EHC, der diesmal in den roten Auswärtstrikots auflaufen musste, weil die Gä ste durch einen Brand nur noch einen Trikotsatz verfügt begann das Spiel aggressiv. Sie erspielten sich gleich Chancen, aber das erste Tor erzielten aber die Gäste. Mirko Reinke traf in der 6.Minute zum 1:0.Da dieses Tor anscheinend nicht mit dem Schläger erzielt wurde, meckerte Vadim Finko lautstark bei Schiedsrichter Langer. Der schickte ihn dann für zehn Minuten auf die Strafbank. Das erste Drittel war für die gut 2000 Zuschauern darunter die SC-Profis Willi,Konde und Bajramovoic gut anzusehen. Auch der Coach der Frankfurt Lions Lance Netherey war mit Sicherheit von einigen Spielszenen und von einigen Spielern begeistert.Bestimmt hat er sich einige Spieler des EHC auf seinen Noitzblock notiert. Als der EHC in der 9.Minute eine 5:3 Überzahl hatte, nutzte dies Franz Frosch mit einem seiner berühmten Schüssen zum 1:1 Ausgleich. Zwei Minuten später war es dann Andrijeweski der für die 2:1 Führung sorgte.

Im zweiten Abschnitt waren die Füchse das läuferische bessere Team und hätten fast den Ausgleich erzielt. Der Duisburger Diberius brachte es fertig in der 25.Minute den Puck am leeren Tor vorbei zu schiessen. Wäre zu diesem Zeitpunkt der Ausgleich gefallen, hätte das Spiel mit Sicherheit einen anderen Lauf genommen. Mares und Palmer hatten die Gelegenheit im zweiten Abschnitt das Ergebnis zu erhöhen, aber sie scheitern jeweils an Thorsten Schmidt im Duisburger Tor. Eine Minute vor Drittelende machte es Dan Del Monte besser als er mit cleverner Raffinesse zum 3:1 einlochte.

Das letzte Drittel gehörte dann wieder dem EHC. Innerhalb von fünf Minuten schraubten die Wölfe das Ergebnis auf 7:1. Andrijeweski war in der 48.Minute für Tor Nummer vier zuständig. Robert Brezina drei Minuten später für das fünfte. Jiri Cihlar und Michael Vasicek machten dann in Minute 52 und 53 mit den Toren sechs und sieben endgültig alles klar. Vier Minuten vor Ende war es dann der Duisburger Ryan Smith der für den letzten Treffer an diesem Abend sorgte. Mit diesem Sieg gegen den EV Duisburg belegt der EHC den fünften Platz in der Tabelle. Diesen Platz gilt es nun am morgigen Sonntag bei den Füchsen aus Weisswasser zu verteidigen. Denn die nächsten vier Spiele müssen die Wölfe alle auf fremden Eis antreten und das wird bestimmt nicht einfach, obwohl man zur Zeit ja einen guten Lauf hat.

Stimmen der Trainer: Dieter Hegen (Duisburg) Für uns ist es nätürlich bitter, wenn man hier 7:2 verliert. Aber ich denk mir, das wir vor allem die ersten zwei Drittel, eine gute Mannschaft waren. Nachdem 2:1, waren wir dem 2:2 ganz nahe. Vor allem bei 5:3 Überzahl, wen man am leeren Tor vorbei schiesst. Dann hast du das Glück nicht auf deiner Seite. Wir bekommen dann kurz vor Ende des zweiten Drittels das 3:1. Und sind dann im letzten Drittel, wenn man vorne in dreieinhalb Minuten in Überzahl spielt kriegst man das Tor nicht rein. Dann machen die Freibureger das 4:1 und es ist dahin gegangen. Aber trotzdem meine Mannschaft hat gekämpft und zwei Drittel lang super Eishockey gespielt. Und die Freiburger haben uns dann im letzten Drittel gezeigt wo es lang geht.

Thomas Dolak (Freiburg) Der Didi hat schon recht gehabt, daß das Spiel lang auf Messersschneide stand.Es war wirklich ein gutes Spiel heute. Wir haben im ersten Drittel sehr verhalten begonnen. Läuferisch waren wir nicht auf der Höhe. Wir haben dann zweimal die Überzahl ausgenutzt, das hat uns dann ein bisschen Auftrieb gegeben. Im zweiten Abschnitt waren wir die jenigen die die Strafbank gedruckt haben.Wir haben dies zum Glück gut überstanden. Und der Schlüssel zum Erfolg war der als die Duisburger das leere Tor nicht trafen. Und das Spiel dann ausgeglichen war. Im letzten Drittel haben wir dann zugesetzt, wir waren aktiver und auch besser auf den Schlittschuhen. Der Sieg war auch letzt endlich verdient auch in dieser Höhe durch die Steigerung im letzten Drittel.
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