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EHC Freiburg 12.10.2002, 18:32

EHC Freiburg unterliegt Bad Nauheim mit 2:3

Schwaches Überzahlspiel der Wölfe bringt unnötige Niederlage

Zu einer wirklich unnötigen Niederlage kam es gestern beim Spiel der Freiburger Wölfe gegen den EC Bad Nauheim auf heimischen Eis. Hätte man die numerische Üerlegnheit, die man lange während des Spieles lange Zeit hatte ausgenutzt, wäre man bestimmt nicht als Verlierer vom Eis gegangen. So unterlag man gegen die Hessen mit 2:3 (0:1,2:2,0:0) Toren. Die Freiburger die ohne Bombis,Schlegel und den gesperrten Finko auskommen mussten, wirkten von Anbeginn des Spieles nervös. Viel zu viele Fehlpässe machten sich im Lauf des Spieles bemerkbar. Zu klaren Chancen kamen die Freiburger nicht. In der 8.Minute gingen die Gäste durch Loney mit 1:0 in Führung. Glück hatten die Wölfe als in der 16.Minute der Nauheimer Michel nur den Pfosten traf. Die grösste Chnace die der EHC im ersten Abschnitt verbuchen zu hatte, war als Mares alleine vor Conti scheiterte. Die Nauheimer erwiesen sich als bessere Mannschaft und liesen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Kurz nach Drittelbeginn besorgte Olivirer den zweiten Treffer für die Gäste. Ein klein bisschen Hoffnung in Freiburgsreihen kam durch das 1:2 durch Mares in der 31.Minute auf. Aber knapp eine Minute war der alte zwei Tore vorsprung wieder hergestellt. Murray besorgte das 3:1 für die Nauheimer. In Überzahl was eigentlich beim EHC zur Zeit selten gelingt brachte Dion Del Monte in der 34.Minute auf 2:3 heran. Im Schlussabschnitt kam der EHC jetzt etwas besser ins Spiel. Aber zu was zählbares kam nicht heraus. Auch eine zweimalige 5:3 Überzahlsiutation im Schlussabschnitt brachte nicht den nötigen Erfolg. So blieb es letztendlich bei einer verdienten aber wirklich völlig unnötigen Niederlage auf heimischen Eis.

Stimmen der Trainer:

Peter Obresa (Bad Nauheim)

Als aller erstes möchte ich ein Kompliment an meine Mannschaft richten. Sie hat heute sehr diszipliniert und sehr gut gespielt. Wir haben zwei Drittel des Spieles beherrscht. Und wir hätten eigentlich nach dem zweiten Drittel den Sack schon zu machen müssen. Weil wir einfach die besseren Chancen herausgespielt haben. Die Entwicklung im letzten Drittel war, die Freiburger Spieler sind nur schreiend und fallend auf dem Eis herumgefallen. Der Schiedsrichter ist darauf reingefallen, und ich denke das ist eine gefährliche Entwicklung im Eishockey. Man soll den Spielern lernen auf den Schlittschuh zu stehen und nicht auf dem Eis rumfallen.Und wir haben die letzten zwölf Minuten meistens fünf gegen vier gespielt. Sehr leicht zu sagen um eine Entschuldugung zu finden, das wir das Spiel dadurch verlieren. Die Mannschaft hat Charakter gezeigt und dadurch das Spiel gewonnen. Wir sind eine Mannschaft geworden, das ich heute wieder gesehen habe und wir könen guter Dinge in die Zukunft schauen.

Thomas Dolak (Freiburg)

Wir haben heute gegen eine gute Bad Nauheimer verloren. Sie haben schon die letzten Wochen gezeigt das sdie ein gute kompakte Mannschaft haben. Besitzen über gute Reihen die alle gleichwertig sind. Wir haben uns sehr schwer getan.In der defensive haben wir nicht gut gespielt, und das war der Grund war die Nauheimer sehr viele Chancen herausgespielt haben.In deer neutralen Zone haben wir überhaupt nicht existiert, wirhaben denen da sehr viel Freiraum gelassen. Und das hat sich dann gerächt. Zur Leistung des Schiedsrichters kann ich aus meiner Sicht anders beurteilen. Jeder sieht es von seiner Seite aus. Ich habe da auch einige Fouls gesehen, die nicht gepfiffen worden sind. Aber das das ist die Sicht des Schiedsrichter, zur der ich mich nicht äussern möchte und will. Auch das Überzahl war heute wieder unsere Schwäche, wir hatten heute genug davon. Im Abschlusstrainig gestern und heute hat es funktioniert aber heute war gar nichts.Durch diese Schwäche möchte ich die Leistung der Nauheimer schmälern sie haben verdient gewonnen.
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