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EHC Freiburg 05.10.2002, 17:21

EHC Freiburg verliert 5:6 nach Penaltyschiessen

Endspurt gegen Regensburg reicht nur zu einem Punkt

Irgendwann hatte es mal kommen müssen, die erste Heimniederlage des EHC auf eigenem Eis. Gestern war es gegen den EV Regensburg so weit. Die Freiburger Wölfe zogen mit 5:6 (2:3,1:1,2:1)nach Penaltyschiessen gegen die Eisbären aus Regensburg den kürzeren.

Der EHC wirkte von Anfang des S pieles sehr unkonzentriert und musste gleich nach zwei Minuten eine Disziplinarstrafe für Vasicek wegstecken. Außerdem fehlten den Wölfen der verletzte Bombis und der erkrankte Mares. Ab dem zweiten Drittel musste man noch auf den mit Fieber ins Spiel gegangene Frosch verzichten. Durch diese Unkonzentriertheit in der Mannschaft kamen die Gäste von der Donau auch schnell in Führung. Woolf machte im Alleingang in der 8. Minute das 1:0 für die Gäste. Zwei Minuten später war es Selea der auf zwei Minuten erhöhte. Und in der 15. Minute war es der gleiche Spieler der auf 3:0 erhöhte. Doch der EHC gab sich natürlich nicht auf und kam innerhalb von 76 Sekunden auf 2:3 heran. Dion Del Monte und Phillip Thimm konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Im zweiten Drittel erspielte sich der EHC zahlreiche Chancen, aber als der EHC mit zwei Mann mehr auf dem Eis agierte konnten sie keine Profit für sich verbuchen. Doch zum Ausgleich kam es dann doch, und zwar in der 31.Minute. Dion Del Monte traf zum zweitenmal an diesem Abend. Doch knapp eine Minute vor Drittelende schaltete der Regensburger Schneider am schnellsten als er einen von der abprallenden Puck im Netz versenkte und für die Führung der Gäste sorgte. Im Schlussabschnitt musste der EHC erneut dem Rückstand hinterlaufen. Aber durch die massiv starke Abwehreihen gab es fast kein durchkommen. In der 56. Minute nutzte Woolf in Überzahl für die 5:3 Führung und für die meisten im Stadion die Vorentscheidung. Doch weit gefehlt die Wölfe gaben nicht auf und kamen zwanzig Sekunden später durch Brezina zum vierten Treffer. Für Brezina war es übrigens der erste Saisontreffer in dieser Saison. Ganze 14 Sekunden vor Ende machte erneut Brezina das viel umjubelte 5:5. In der Overtime sprang dann nicht mehr viel raus, so das der Sieger per Penaltyschiessen ermittelt werden musste. Bei diesem zeigte sich der Gast als die Mannschaft mit den besseren Nerven. Durch eine nie aufgebende Wölfetruppe wurde aus den geglaubten verlorenen Punkten zumindest ein Punkt gewonnen.

Stimmen der Trainer:

Ignaz Berndaner (Regensburg)

Ich glaube wir haben heute ein interressantes und spannendes Spiel gesehen. Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen. Und haben auch schnell 3:0 geführt und auch sehr gut gespielt glaube ich. Es war natürlich schade das wir noch zwei Gegentore im ersten Drittel bekommen haben, und deshalb ist auch Freiburg wieder ins Spiel gekommen.Aber das ist einfach das unsere Mannschaft noch nicht so erfahren ist, wir haben sicher super Spieler, aber auch einige Spieler die diese Erfahrung nicht haben. Eine clevere Mannschaft bringt ein 3:0 Führung sicher nach Hause. Wir haben uns auch immer selber rausgezogen. Wir haben 5:3 geführt und hatten beim Stand von 5:4 das Spiel für und zu entscheiden, wo man in einer 3:1 Situation auf leere Tor fahren. Das war natürlich schade und dann haben wir vierzehn Sekunden halt durch einen unglücklichen Schuss den Ausgleich noch hinnehmen müssen. Ich muss trotzdem sagen meine Manschaft hat gekämpft, sie hat sehr viele Unterzahlsituationen überstehen müssen, wir haben alles gegeben was zu geben war.Wir können glücklich sein, das wir hier zwei Punkte mitnehmen konnten, denn Freiburg ist eine gute Mannschaft und hat auch zur Zeit einen guten Lauf und stehen nicht zu unrecht auf dem vierten Tabellenplatz.

Thomas Dolak (Freiburg)

Wir haben sehr schlecht begonnen heute, und der 3:0 Rückstand war auch ziemlich hoch.Die Chancen wurden auch eiskalt ausgenutzt. Es freut mich an der Mannschaft das sie sich nicht aufgegeben hat, und zumindest einen Punkt rausgespielt hat. Unser Gegner war vor allem sehr stark in der neutralen Zone, was uns sehr viele Probleme bereitet hat.Wir haben uns deshalb mit dem Spiel nach vorne sehr schwer getan. Wir hatten auch vor allem Glück gehabt. Bei der 3:1 Situation als der Buchwieser das leere Tor nicht traf. Gott sei Dank hat beim Ausgleich wenigstens eine Überzahl geklappt. Ich möchte der Mannschaft ein Kompliment machen, das sie sicht aufgegeben hat. Sie hat hart gearbeitet, gegen eine defensive Mannschaft was ich bisher in Freiburg gesehen habe.
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