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ERC Ingolstadt 14.01.2002, 23:22

ERC Ingolstadt auch vom EC Bad Tölz nicht zu stoppen

Mario Brunetta verpasst sechsten Shut-Out

Nach fünf Minuten Abtasten zog der ERCI plötzlich an und kam mit drei blitzsauberen Toren innerhalb von 58 Sekunden zur 3:0-Führung. Sam Groleau wirkte hierbei deutlich spritziger und energiereicher als letzten Freitag gegen Heilbronn. Den ersten und den dritten Ingolstädter Treffer hat der Wirbelwi nd hervorragend vorbereitet. Das 3:0 war ein wahres Schmankerl: Sam Groleau schüttelt samt Puck einen Tölzer Verteidiger ab, vor Dercksen legt er per Backhander durch die Beine seines Verfolgers zu Glen Goodall ab und der sieht sofort den rechts frei stehenden Sven Zywitza. Vor allem das erste Drittel wurde dominiert von der spielerischen Überlegenheit des Tabellenführers, der nach einer kurzen Drangphase der Gastgeber zu Beginn der Partie das Heft übernahm und bis zum Ende der Begegnung nicht mehr aus der Hand gab. In der 16. Spielminute fiel ein heiß diskutierter Treffer von Scott King, dem zwar der Unparteiische Schimm die Anerkennung zollte, Coach Holzmann sprach sie ihm in der anschließenden Pressekonferenz aber gleich wieder ab. Ärgerlich für Mario Brunetta, der dadurch um seinen sechsten Shut-Out gebracht wurde. Die richtige Antwort auf den Anschlusstreffer kam von Alexander Genze, der in Überzahl von der blauen Linie Dercksen keinerlei Chance ließ - 4:1 (17.).

Zu Beginn des zweiten Drittels sah es so aus als ob die Panther nunmehr das Hauptaugenmerk auf die Defensive richten würden, aber wer jetzt im Tölzer Stadion hoffte, dass die Hausherren das Spiel nun in die Hand nehmen würden der sah sich getäuscht. Nicht einmal in Überzahl fanden die Tölzer zu anderen Mitteln, als zu einigen Schüssen die für den gewohnt sicheren Brunetta jedoch sichere Beute waren. Neville Rautert war in der 31. Minute der Nutznieser eines schönen Solos von Rainer Suchan. Der ehemalige Schweinfurter stellte mit seinem Treffer zur Halbzeit der Partie den 5:1-Endstand her. Bis zum Ende des Spieles Partie spulten die Panther souverän ihr Programm ab und hatten den Gastgeber immer sicher im Griff.

Gast im Eisstadion war auch Rod Aldoff, der nachdem, er nach San Diego zurückkehrte, wegen der besseren Verdienstmöglichkeiten wieder nach Europa zurück kehrte und in Sterzing unterkam, wo bereits die Ex-Panther Roman Mucha und Rob Donovan Station machten.
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17.05.2026 14:31 Uhr


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