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EHC Freiburg

Fehlstart für die Wölfe in die Abstiesgsrunde

Fans fordern Dolak Rauswurf

Einen klassischen Fehlstart legten die Freiburger Wölfe in der Abstiegsrunde an diesem Wochenende hin. Nach der klaren 5:0 Niederlage am Freitag in Kaufbeuren, gab es für die Dolak Schützlinge auch am Sonntag eine erneute Pleite auf eigenem Eis. Mit 3:5 (1:1,1:2,1:2) Toren gegen den Hauptrundenletzt
  Sonntag, 12.03.2006, 21:34 Uhr
en aus Essen mussten die Wölfe trotz kämpferischen Einsatzes eine weitere Niederlage hinnehmen. Das Manko an dieser Niederlage sah Thomas Dolak an der fehlenden Effizenz und der mangelnden Chancenauswertung. Dabei fing es für die Freiburger doch ganz gut an. Rudi Wolf nutzte eine Überzahlsituation in der 7.Minute durch einen platzierten Schuss zur 1:0 Führung. Doch diese Führung dauerte nur ganze zwei Minuten, da stachen die Moskitos durch Mika Puhakka mit dem 1:1 zurück.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts hatten die Wölfe zwei Spieler mehr auf dem Eis. Diese numerische Überlegenheit nutzen die Freiburger durch Ravil Khaidarov in der 23.Minute zur 2:1 Führung. Khaidarov war es auch, der das Spiel der Wölfe mit seinem unermüdlichen kämpferischen Einsatz antrieb. Zahlreiche Torchancen wurden heraus gespielt aber der erfolgreiche Abschluss wurde wie so oft nicht gefunden. Wie man den erfolgreichen Abschluss zum postiven bringt, bewiesen die Gäste aus dem Ruhrgebiet in der 33.Minute. Innerhalb von nur 43 Sekunden brachten Yanick Dube und Eric Houde ihr Team mit 3:2 in Front.

Im Schlussabschnitt kam es für die Wölfe dann noch schlimmer. Carsten Gosdeck konnte in der 42. Minute ungehindert durch die Wölfe Abwehr marschieren und zum 4:2 einnetzen. Mika Puhakka war dann in der 44. Minute für das 5:2 verantwortlich. Nach dem fünften Gegentor ließen die Fans aus der spärlich gefüllten Nordkurve ihren Ärger gewaltig Luft. Sie skandierten mit "Oberliga und Dolak Raus" Rufen ihren Unmut. Da änderte auch der dritte Treffer der Wölfe durch Neville Rautert in der 49.Minute nichts mehr. Auch die Herausnahme von Christian Bronsard dür einen sechsten Feldspieler vierzig Sekunden vor der Schlusssirene brachte nicht den gewünschten Erfolg.
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05.09.2026 16:32 Uhr

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