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EHC Freiburg 02.11.2002, 09:02

Freiburg gewinnt verdient 4:3 gegen die Füchse aus Duisburg

Juniorenblock macht auf sich aufmerkasam

Ein packendes und interessantes Spiel, bekamen gestern an Allerheiligen 2200 Zuschauer im Freiburger Eisstadion zu sehen. Darunter gut 150 Fans aus Duisburg, die den Feiertag ausnutzten um ihre Füchse bei den Freiburgern Wölfen zu unterstützen.

Sie alle sahen einen verdienten 4:3 (2:1,2:1 ,0:1) Sieg der Freiburger Wölfe. Die Freiburger die ohne die langzeit verletzten Bombis und Frosch auskommen mussten, gesellten sich noch Mares und Vasicek dazu. Dafür wirkte nach seiner Sperre Vadim Finko wieder mit.

Also erneut schlechte Perspektiven für die Dolak Truppe. Die Gäste von der Wedau gingen in der 5.Minute durch Naumann in Überzahl mit 1:0 in Führung. Die erste richtige Tormöglichkeit, hatte der EHC in der 10.Minute durch Valasek. Danach kamen die Wölfe besser ins Spiel und kamen nach sehr guten Zuspiel von Jürgen Schaal durch David Danner zum 1:1 Ausgleich. Für ihn war es der erste Saisontreffer. Kurz nach dem Ausgleich kam dann die Stunde des vierten Blockes. Es ist der sogenante Juniorenblock des EHC. Der erst 15-jährige Simon Danner setzte sich hinter dem Duisburgertor wie ein alter erfahrener Profi durch, passte zu dem 17-jährigen Peter Boon und die 2:1 Führung der Wölfe war perfekt.Kurz danach musste Simon Danner soger die Strafbank drücken, als er den erfahrenen Johnny Walker an die Bande checkte. Mit diesem Ergebnis ging es auch zum verdienten Pausentee.

Im zweiten Spielabschnitt waren nicht mal zwei Minuten vergangen, da nutzte Dion Del Monte einen Abpraller von Jiri Cihlar zum 3:1. Aber 26 Sekunden später war es der gut spielende Diberius der die mit gereisten Fans aus dem Ruhrgebiet wieder jubeln ließ. Das Spiel ging jetzt hin und her. Die zahlreichen Zuschauern im Stadion fanden Gefallen dran. Auch in der 37. Minute waren die Zuschauer hell auf begeistert. Dan Del Monte bediente seinen Kollegen Steve Palmer, und dieser hämmerte das Spielobjekt in die Maschen und Duisbugs Torhüter Eriksson hatte das Nachsehen.

Im Schlussabschnitt erspielten sich beide Mannschaften Chancen und das Spiel lag auf Messersscneide. Als dann Valasek kurz vor Ende des Spieles eine Strafzeit absitzen musste, nahm Ex-Nationalspieler und jetziger Duisburger Trainer Didi Hegen seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Spielers vom Eis. Diese Massnahme wurde auch 41 Sekunden vor Ende, als Diberius zum drittenmal für die Duisburger traf belohnt. Aber mehr kam nicht mehr raus, und die Freiburger durften verdient jubeln und die drei Punkte auf ihre Habenseite verbuchen.

Stimmen der Trainer:

Didi Hegen (Duisburg)

Man muss Freiburg erstmal zum Sieg gratulieren, die haben heute verdient gewonnen. Wir haben nach dem 1:0 versäumt dran zu bleiben.Das Spiel haben wir in den ersten zwölf Minuten kontrolliert. Und durch induviduelle Fehler haben wir uns in Rückstand gebracht. Wir sind dann aber noch mal zweimal heran gekommen.Wir hatten heute ein paar Spieler die Totalausfall hatten, aber meine Mannschaft hat trotzdem gut gekämpft und versucht alles zu geben aber es halt nicht gereicht.

Thomas Dolak (Freiburg)

Aus meiner Sicht bin ich sehr zufieden mit dem Spiel heute, weil was wir an Ausfällen in letzter Zeit haben ist es für die Mannschaft nicht leicht. Man hat heute gesehen, das die Jungs Respekt vom Gegner hatten. Am Anfang hat es nicht so geklappt wie wir es uns vorgestellt haben. In der Defensive haben wir uns zu den letzten zwei Heimspielen verbessert, obwohl wir nur mit fünf Verteidigern gespielt haben. Auch die Stürmer haben heute in der Defensive mehr gearbeitet als in den letzten beiden Heimspielen. Die Moral und der Kampfgeist ist gut im Team. Sie haben versucht den Gegner unter Druck zu setzen und das ist auch teilweise gelungen und soagr zwei Toren entstanden. Es freut mich das auch die jungen Spieler ein Tor geschossen haben. Ich möchte mich bei meiner Mannschaft bedanken sie haben gute Arbeit geleistet.
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